Markt der Ängste „Sichere Innerheit“ als Werbegag, Selbstverteidigung als Credo: Die Reihe „Formel 3“ zeigte Inszenierungen junger Hamburger RegisseurInnen Von CHRISTIAN T. SCHÖN Ausgabe vom 29.10.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Nackte Wahrheiten Außen glücklich, innen zermürbt: Das Junge Theater schickt in Alexej Schipenkos „Die Untersuchung eines Zufalls“ zwei Eheleute in den Tod Von Susanne Polig Ausgabe vom 28.10.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Gehäkelte Identitäten Grotesk, bunt, nicht sonderlich furchterregend: Luftschlangen-überlagerte Uraufführung von Gesine Danckwarts neuem Stück „Meinnicht“ im Thalia in der Gaußstraße Von KARIN LIEBE Ausgabe vom 25.10.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Pessimistisches Manifest Fürs ernsthafte Denken sind die Männer zuständig: Elfriede Jelineks „Prinzessinnendramen“, uraufgeführt im Malersaal, deklinieren wieder einmal den Geschlechterkampf durch Von KARIN LIEBE Ausgabe vom 25.10.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Wachsen am Leid „Geheime Freunde“, die neue Inszenierung am Schnürschuh-Theater, schwelgt in Betroffenheit Von Lene Wagner Ausgabe vom 25.10.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Sätze wie Eiszapfen Mit „Tropfen auf heiße Steine“ eröffnete das 5. Festival Politik im Freien Theater am Dienstag auf hohem Niveau Von Katrin Jäger Ausgabe vom 24.10.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Ängstliches Programm Das 5. Festival Politik im Freien Theater eröffnet heute mit „Tropfen auf heiße Steine“ nach R. W. Fassbinder und John Cassavetes im Thalia Theater Von Petra Schellen Ausgabe vom 22.10.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Kennt man, will man Lukas Langhoff inszeniert am Bremer Theater den Liederabend „All Inclusive“. Mit dabei: Sonne, Meer, Sex, ein Schutzengel und J.S. Bach Von Hannes Krug Ausgabe vom 22.10.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Netz der Schwarzen Witwe Nörgel & Co.: Erlesene Mutter-Tochter-Verstrickungen in Thomas Bernhards „Am Ziel“ in den Kammerspielen Von Karin Liebe Ausgabe vom 21.10.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Real life exists Nicht Freakshow, nicht trash, nicht anti. Sondern Daniel. Der ungewöhnliche Singer/Songwriter Daniel Johnston (USA) spielte im Jungen Theater vor Mama Menschheit, der guten Mutter Von Tim Ingold Ausgabe vom 21.10.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Voll gematscht und nur noch fünf Leben Trübe Versammlung früh vergreister, sich halbherzig prügelnder Jungs und weiblicher Kampfroboter: Regina Wenig inszeniert in Neuen Cinema mit Anne-Kathrin Schulz‘ „Silly Songs“ ein düsteres Zukunftsszenario Von Karin Liebe Ausgabe vom 17.10.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Im Land der Ferne Das Bremer Theater fasziniert mit der Bühnenfassung des Astrid-Lindgren-Märchens „Mio, mein Mio“ Von Ute Schalz-Laurenze Ausgabe vom 15.10.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Singende Republikflüchtlinge Franz Schuberts „Winterreise“ ist eine dramatische Komposition. Auch als dramatisierter Liederzyklus mit politischer Ausrichtung packt er die Zuschauer in der Bremer Shakespeare Company Von HB Ausgabe vom 15.10.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Eingekürzte Glücksvorstellungen Andrej Woron inszeniert im Schauspielhaus des Bremer Theaters „Kasimir und Karoline“ von Ödön von Horvát. Tragödie oder Happy End gibt‘s nicht – dafür viel verwischtes Personal im freudig ausgespielten Jahrmarkts-Setting Von Klaus Irler Ausgabe vom 14.10.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Alte Männer machen Krieg In historischem Ambiente, aber mit Anspruch auf Heutigkeit: Axel Schneider inszeniert „Wallenstein“ Von Christian Rubinstein Ausgabe vom 11.10.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Politische Chiffren Der inszenierte Liederzyklus ohne Liebesgeschichte: „Die Winterreise“ von Schubert Von Ute Schalz-Laurenze Ausgabe vom 11.10.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Kampf mit dem Körper Theater in der Washingtonallee nähert sich mit einem szenischen Monolog der Surrealistin Frida Kahlo Von CHRISTIAN RUBINSTEIN Ausgabe vom 10.10.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Schwestern im Unglück Drei sind einer zu viel – zumindest dann, wenn‘s um eine Liebesbeziehung geht. Goethe untersucht den fiesen Dreier in „Stella“. Im Stadttheater Bremerhaven ist aus dem Klassiker ein packender Theaterabend geworden Von Hans Happel Ausgabe vom 8.10.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Bleiben nur Gebeine Abschied vom schön chronologischen Werte-Ranking: Michael Talke zermalmt tradierte Begriffe und wirft sie dem Zuschauer vor die Füße: „Väter und Söhne“ nach Turgenjew am Thalia Theater Von PETRA SCHELLEN Ausgabe vom 7.10.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Echt ist einzig der Suizid Wie ein Android zwischen die Kleinbürgerlichen gefallen: Sandra Strunz inszeniert am Schauspielhaus Henrik Ibsens „Hedda Gabler“ Von PETRA SCHELLEN Ausgabe vom 4.10.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)