kommentar von Martin Unfried Kuscheln ist keine Lösung Von Martin Unfried Ausgabe vom 18.7.2017, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Anwohner über G20-Krawalle „Mit den Kids ging die Randale los“ Haben Autonome das Hamburger Schanzenviertel verwüstet? Ein Anwohner sagt, die Randale ging von Gaffern aus, während die Polizei eingeschüchtert wirkte. Interview von Malene Gürgen 14.7.2017
Kommentar Polizeieinsatz in Hamburg An der Katastrophe vorbeigeschrammt Kommentar von Martin Reeh Haben Senat und Polizeiführung bei ihrem Vorgehen in Hamburg Tote in Kauf genommen? Es ist Zeit für einen Untersuchungsausschuss. 14.7.2017
Die große Hamburg-Bilanz Das sagt Olaf Scholz Hamburgs Bürgermeister entschuldigt sich, dass es während des G20-Gipfels nicht an jedem Ort zu jeder Zeit gelungen sei, die öffentliche Sicherheit aufrechtzuerhalten. Dann wirft er der Linkspartei Nähe zu Autonomen vor ▶SEITE 2Das sagen die Aktivisten Emily Laquer, Sprecherin der Interventionistischen Linken, kritisiert Aktionen, die sich nicht gegen den Gipfel, sondern gegen die Menschen der Stadt gerichtet hätten. Die Verantwortung für die Eskalation aber trage die Polizei ▶SEITE 3, 13Das sagt die Regierung Regierungssprecher Steffen Seibert beharrt darauf, dass der Entzug der Akkreditierungen für 32 Journalisten beim G20-Gipfel nichts mit Einflussnahme aus der der Türkei oder anderen Staaten zu tun habe. Womit dann, will er aber auch nicht sagen ▶SEITE 2Das sagt der KLimawandel Beim G20-Gipfel spielte er keine große Rolle, weil alle nur über Trump, Erdoğan und andere Chaoten redeten. Jetzt bricht er einen gigantischen Eisberg in der Antarktis los, der Richtung Norden treibt. Ist Hamburg damit bald Geschichte? ▶SEITE 8 Ausgabe vom 13.7.2017, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Kommentar G20-Ausschreitungen Scholz und Sühne Kommentar von Martin Reeh Hamburgs Bürgermeister bezeichnet die Krawalle während des G20-Gipfels als „neue Dimension der Gewalt“. Das ist Unsinn. 12.7.2017
Kommentar Polizeiversagen bei G20 Die übliche Ablenk-Debatte Kommentar von Martin Reeh Nach den Krawallen bei G20 diskutieren alle über linken Extremismus. So soll die fehlerhafte Taktik der Polizei in Vergessenheit geraten. 10.7.2017
Kommentar Bahn-Brandanschläge Ist falsch und trifft die Falschen Kommentar von Patricia Hecht Die Leute, denen die G-20-Gegner mit ihren Anschlägen eins auswischen wollten, fahren selten mit der Bahn. Aber das ist nicht das einzige Problem. 19.6.2017
G-20-Gegner müssen Auto nohmen Anschlag Bundesweit mehr als ein Dutzend Anschläge auf Kabel an Bahnstrecken behindern Zugverkehr. Linksradikales Bekennerschreiben spricht von Angriff auf das „Nervensystem des Kapitalismus“, um Hamburg vor dem G-20-Gipfel im Juli vom Netz zu nehmen▶SEITE 2 Ausgabe vom 20.6.2017, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Kommentar François Fillon Das ist peinlicher Starrsinn Kommentar von Rudolf Balmer Sein Auftritt war theatralisch, die Wortwahl pathetisch. Der Präsidentschaftskandidat hat die Chance für einen würdevollen Rückzug vertan. 1.3.2017
Kommentar Urteil gegen Raser Der Fetisch der Deutschen Kommentar von Gereon Asmuth Raserei ist nicht allein mit Gesetzen beizukommen. Mehr als 3.000 Verkehrstote rühren nicht nur von illegalen Autorennen. 27.2.2017
Israel: Recht schlägt Volkszorn TOTSCHLAG Militärgericht spricht Soldaten schuldig, der einem wehrlos am Boden liegenden palästinensischen Attentäter in den Kopf schoss. Laut Umfragen hatten über 60 Prozent der Israelis Freispruch gefordert ▶Seite 4 Ausgabe vom 5.1.2017, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Kommentar Verurteilung in Israel Gegen die Mauer des Schweigens Kommentar von Silke Mertins Der Schuldspruch ist ein wichtiges Signal an die Armee und die Gesellschaft: Wer sich über Gesetze hinwegsetzt, wird zur Rechenschaft gezogen. 4.1.2017
Kommentar Brandanschläge Wir müssen hinschauen Kommentar von Georg Löwisch Es brennt in deutschen Flüchtlingsunterkünften. Um zu verhindern, dass wir uns an das Grauen gewöhnen, ist die öffentliche Aufmerksamkeit wichtig. 3.1.2017
Es brennt in Deutschland Schande Gewalt gegen Flüchtlinge ist Alltag in Deutschland. Beinahe täglich brennen Flüchtlingsunterkünfte, in 142 Fällen im Jahr 2016 kann es sich dabei um Brandstiftung handeln. Die Täter werden selten gefasst ▶Schwerpunkt SEITE 4, 5 Ausgabe vom 3.1.2017, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Kommentar Überwachung & Kriminalität Sichtbarkeit macht Angst Kommentar von Gereon Asmuth Sicherheit ist vor allem eins: ein gutes Gefühl. Und Überwachungsbilder stören dieses Gefühl – auch wenn ihr Nutzen unbestreitbar ist. 28.12.2016
Merkel: What the hack NETZATTACKEN Kanzlerin: „Man darf sich davon nicht irritieren lassen“ Ausgabe vom 30.11.2016, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Daten gefälscht, Akten weg Organspende Schwere Vorwürfe an Hamburger Klinikum Ausgabe vom 15.11.2016, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Tod durch rechte Gewalt Reichsbürger Ein Polizist erliegt seiner Schussverletzung. Nun fordert endlich auch Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU), legale Waffen der Mitglieder der Extremistengruppierung einzuziehen ▶ SEITE2 Ausgabe vom 21.10.2016, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Kommentar Verurteilte Fluchthelfer Jede Strafe ist zu hoch Solange Schlepper ihren Job ordentlich machen und die Menschen nicht in den Tod schicken, leisten sie Hilfe. Über europäische Doppelmoral. Von Pascal Beucker 15.9.2016