Chemiefabrik im Verdacht Die klimaschädliche Abgasfahne aus Bad Wimpfen Forscher weisen in der Luft im Raum Frankfurt extreme Werte der Chemikalie SF6 nach. Ihre Erklärung: Das Gas muss aus einem Leck bei einer Firma nahe Heilbronn stammen. Von Bernward Janzing 6.12.2025
Umweltschützer gegen Fluss-Verseuchung Gesalzene Klage Umweltverbände ziehen vor Gericht, weil ein Düngerkonzern weiter Salz in die Werra leitet. Das gefährde Trinkwasser und Natur. Von Jost Maurin 20.12.2022
Kalibergbau in Niedersachsen Salzwasser marsch! Im niedersächsischen Wunstorf hat die Firma K+S begonnen, ein Bergwerk mit Abwasser zu fluten. An den Plänen hatten Aktivist*innen lange Kritik geübt. Von Nadine Conti 4.9.2021
Biontech öffnet neuen Betrieb in Deutschland In dem Marburger Werk sollen künftig 750 Millionen Impfdosen im Jahr hergestellt werden Ausgabe vom 11.2.2021, Seite 2, der tag Download (PDF)
Umweltverschmutzung in Deutschland Weniger Dreck im Untergrund Der Düngemittelhersteller K+S verpflichtet sich, ab dem Jahr 2022 keine Salzlauge mehr in den Untergrund zu pressen, die das Trinkwasser gefährdet. Von Jost Maurin 28.11.2017
Kali und Salz darf weitermachen DRECKIG Düngemittelkonzern K + S verpresst Abwässer in den Untergrund. Umweltschützer verärgert Von Friederike Meier Ausgabe vom 27.12.2016, Seite 8, Wirtschaft + Umwelt Download (PDF)
Kali & Schmutz Salz-Poker verloren Salzhersteller K+S will Abfälle lieber per Pipeline nach Niedersachsen schicken als weitere Weser-Versalzung zu verhindern Von Andreas Wyputta 31.3.2016
Buch über Marburg-Virus Mit den Affen kam der Tod An Affen sollten in den Behring-Werken Impfstoffe getestet werden. Doch mit ihnen kam vor fast 50 Jahren auch das Marburg-Virus. Von Ulrike Baureithel 19.1.2016
Volker Bajus über politische Erpressung „Immer nur Gewinnoptimierung“ Der Düngemittelhersteller Kali und Salz will noch mehr Abfälle in Werra und Weser kippen, glaubt der grüne Umweltpolitiker Volker Bajus. Interview von Andreas Wyputta 1.12.2015
Politik betet Werra und Weser gesund BESCHLUSS Flüsse sollen 2027 deutlich weniger Salz führen. Nicht machbar, meint Verschmutzer K+S Ausgabe vom 18.3.2015, Seite 22, Nord Aktuell Download (PDF)
Kommentar Grüne und Industriepolitik Das Salz der Weser Kommentar von Anja Krüger Die grünen Umweltminister könnten in den Bundesländern Meilensteine für eine ökologische Politik setzen. Hessens Priska Hinz tut das nicht. 22.10.2014
Grüner Streit um Kali-Bergbau Salz in der Suppe Im Streit über Abwässer der Kali-Industrie verzetteln sich die Umweltminister der Ökopartei. Es geht vor allem um eine Pipeline für die Abfälle. Von Anja Krüger 21.10.2014
Athen hat Schulden bei Merck Keine Medikamente für Griechen Der Pharmakonzern Merck verkauft das Krebsmedikament Erbitux nicht mehr an griechische Kliniken. Derweil droht dem Land eine neue Streikwelle. 4.11.2012
Eine Frage der Priorität: Umwelt oder Jobs? ABFALLSTOFFE Der Düngemittelkonzern K+S weiß nicht, wohin mit seinen Abwässern. Teilnehmer eines runden Tischs liebäugeln mit einer gigantischen Pipeline, die das Salzwasser in die Nordsee leiten soll Ausgabe vom 9.2.2010, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Du hast die Haare schön! Das Wella Museum in Darmstadt präsentiert mit Sammlerstücken die Geschichte der kosmetischen Verschönerung Von CHRISTEL BURGHOFF Ausgabe vom 8.12.2007, Seite 15, Reise Download (PDF)
die taz vor elf jahren über feinde von gestern Von Klaus-Peter Klingelschmitt Ausgabe vom 16.8.2007, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Nachdenken über die lange Leitung Seit Wochen wird der Düngemittelhersteller K+S von unterschiedlichsten Seiten bestürmt, die geplante Einleitung von Salzlauge in die Werra bleiben zu lassen. Jetzt prüft K+S Alternativen, hat aber noch keinen Lösungsansatz Von KLI Ausgabe vom 31.3.2007, Seite 26, Nord Aktuell Download (PDF)
Chemiefabrik weicht neuer Landebahn Das Werk der Ticona AG war bislang eines der größten Hindernisse für den Ausbau des Frankfurter Flughafens. Jetzt haben sich Fraport und der Besitzer der Anlage auf einen Umzug geeinigt. Die 650 Millionen Euro dafür berappt auch der Steuerzahler Von KLAUS-PETER KLINGELSCHMITT Ausgabe vom 30.11.2006, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Bayer kriegt Schering Merck verkauft alle Anteile an die Leverkusener. Die müssen nun aber 400 Millionen Euro mehr bezahlen Von STEP Ausgabe vom 15.6.2006, Seite 07, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)