Indigene im Amazonas-Regenwald Elend im Paradies Die Bevölkerung am Rio Negro hungert, viele sind an Covid-19 gestorben. Ein Boot versorgt die Dörfer mit dem Allernötigsten. Von Niklas Franzen 1.11.2021
Überlebenskampf amAmazonas Landraub, Klimakrise, und dann kam auch noch die Pandemie: Indigene in Brasilien organisieren sich gegen die Repressionen der Bolsonaro-Regierung. Am Rio Negro fehlt es einigen Gemeinschaften jedoch am Grundlegendsten4–5 Ausgabe vom 29.10.2021, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Corona in brasilianischer Favela Die Frauen im Paradies Den Menschen in der Armensiedlung Paraisópolis im brasilianischen São Paulo fehlt medizinische Versorgung und Wasser. Eine Frauengruppe hilft. Von Niklas Franzen 22.4.2020
Brasilien am Welternährungstag Der politische Wille war da Erstmals konnte die UNO Brasilien von der Welthungerkarte streichen. Dazu verhalf dem südamerikanischen Land der Wirtschaftsaufschwung. Von Andreas Behn 16.10.2014
Lula will Antihungerkampagne globalisieren Das Weltsozialforum muss sich für die UN-Millenniumsziele einsetzen, fordert der brasilianische Präsident Von GERHARD DILGER Ausgabe vom 28.1.2005, Seite 09, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Lula sagt dem Hunger den Kampf an In Guaribas, einer der ärmsten Ortschaften des Landes, hat die brasilianische Regierung ihre Kampagne „Zero Fame“ gestartet. Doch der Schuldendienst ist zehnmal so hoch wie der Antihunger-Etat. Kritiker sprechen von Rückkehr zum Paternalismus Von GERHARD DILGER Ausgabe vom 5.2.2003, Seite 11, Ausland Download (PDF)
Gentech-Lobby klopft in Brasilien an Der neue Präsident Lula da Silva soll den Hunger mit Gensoja bekämpfen. Landlosenbewegung dagegen Von GERHARD DILGER Ausgabe vom 28.11.2002, Seite 09, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Yanomami auf der Flucht vor den nahenden Flammen ■ Tausende Ureinwohner leiden infolge der Brände Hunger. Sie ziehen tiefer in den Dschungel Von Patricia Sholl Ausgabe vom 26.3.1998, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)