Umweltzerstörung durch die WM Illegal und irreversibel Besonders nachhaltig soll das WM-Stadion in Guadalajara sein. Doch in Wahrheit steht es exemplarisch für ein System von Ausbeutung und Zerstörung. Von Alina Schwermer 21.6.2026
Mexiko ist ein Gedicht Von der Stadt in die Berge bis an den Strand und zurück: Eine poetische Rundreise Von Du Pham Ausgabe vom 27.9.2025, Seite 29, gesellschaft Download (PDF)
US-Grenzkontrolle bei El Paso Der Traum vom besseren Leben Die Grenze von Mexiko zu den Vereinigten Staaten ist seit Beginn der Coronapandemie geschlossen. Dennoch suchen Zehntausende Menschen in den USA eine neue Heimat. Von Hansjürgen Mai 14.7.2021
Warum ausgerechnet diese Stadt? LEBEN UND STERBEN IN CIUDAD JUÁREZ Aus dem verschlafenen Provinznest, gegründet im 17. Jahrhundert als Pferdestation an einem alten Indianerpfad, ist heute die Welthauptstadt des Verbrechens geworden Von TONI KEPPELER Ausgabe vom 4.7.2011, Seite 19, CIUDAD JUÁREZ Download (PDF)
Umweltprobleme in Mexiko-Stadt Auf der Schwelle zum Kollaps Mexiko-Stadt war mal die giftigste Stadt der Welt. Heute hat sie ein ehrgeiziges Umweltprogramm. Doch die Stadt wächst rasant weiter und damit wachsen auch ihre Probleme. Von Bernhard Pötter 8.12.2010
Mutter unser am Stadtrand HEILIGENVEREHRUNG Die Maria von Guadalupe ist die nationale und religiöse Symbolfigur Mexikos. Mit 20 Millionen Pilgern im Jahr ist das nach ihr benannte Stadtviertel die meistbesuchte Wallfahrtsstätte der Welt Von FRAUKE BÖGER Ausgabe vom 21.12.2009, Seite 05, schwerpunkt 4 Download (PDF)
Die durchlöcherte Schnapsflasche Jenseits der Klischees von Erdbeben, Smog und Korruption: Die Ausstellung „Citámbulos – Stadtwandeln in Mexiko-Stadt“ im Deutschen Architekturzentrum nähert sich auf ungewöhnliche Weise der Maßlosigkeit der Metropole Von FRIEDERIKE MEYER Ausgabe vom 13.8.2008, Seite 24, Kultur Download (PDF)
Ziellos in Göttingen Die Gastgeberstadt des mexikanischen Teams freut sich über tausende begeisterte WM-Touristen – auch wenn mancher Mittelamerikaner keinen rechten Plan für die Deutschlandreise zu haben scheint Von ANDREAS RÜTTENAUER Ausgabe vom 21.6.2006, Seite 07, WM-taz: der spieltag Download (PDF)
Happy Hour in Chiapas San Cristóbal de Las Casas, die alte Kolonialstadt im Südosten Mexikos, war vor Marcos und den Aufständen unbedeutend auf der touristischen Landkarte. Heute ist die „Bar Revolución“ oder das „Zapata Vive“ Treffpunkt für junge Rucksackreisende Von ANDREAS HENRICHS Ausgabe vom 16.10.2004, Seite 30, Reise Download (PDF)
Clean Rooms Mrs Ross hat ihr Auskommen. Für 29 Dollar bietet sie saubere, klimatisierte Räume. Standard im Süden Texas’ mit seinen heißen Nächten. Menschen und Motels zwischen USA und Mexiko. Reiseeindrücke an der Grenzlinie zwischen oben und unten Von ROBERT SCHOEN Ausgabe vom 25.10.2003, Seite 14, Reise Download (PDF)
Insel im Meer der Armut Cancún lockt Reiche und Arme. Als Dienstleister der Globalisierung verlieren die Maya ihr Selbstbewusstsein Von KATHARINA KOUFEN Ausgabe vom 10.9.2003, Seite 05, brennpunkt 2 Download (PDF)
Autonomie auf Mexikanisch Von CHRISTOPH TWICKEL Ausgabe vom 9.8.2003, Seite 03, renitenz Download (PDF)
Lieblingsstrände Schön und biestig Von GÜNTER ERMLICH Ausgabe vom 5.7.2003, Seite 18, Reise Download (PDF)
Die Höhle der geschäftstüchtigen Löwinnen Warum die Zapoteken-Frauen am Isthmus von Tehuantepec so stark sind, liegt im Dunkeln. Fest steht: Der Isthmus war dank seiner geografisch günstigen Lage schon immer ein wichtiger Umschlagplatz für Waren und Güter. Und bereits seit Jahrhunderten ist der Handel hier Frauensache Von NICOLE SCHMIDT Ausgabe vom 8.3.2003, Seite 23, Reise Download (PDF)
Meditation in Stein Im Herzen der Rocky Mountains, mit Blick auf die Gipfel der Teton Range, thront ein postmodernes Märchenschloss: das Amangani. Es verbindet Luxus mit Askese und Opulenz mit Konzentration Von STEFAN SCHOMANN Ausgabe vom 1.3.2003, Seite 17, Reise Download (PDF)
Cancún – der Goldesel Mexikos Im menschenleeren Osten der mexikanischen Halbinsel Yucatán liegt der luxuriöse Ferienort Cancún. Wen Luxus nicht interessiert, dafür aber Natur, der sollte 200 Kilometer weiter südlich fahren: nach Chetumal, der Haupstadt von Quintana Roo Von THOMAS PAMPUCH Ausgabe vom 2.11.2002, Seite 18, Reise Download (PDF)
Fluchtpunkt Tijuana Die Einwohner der mexikanischen Grenzstadt scheinen ständig auf dem Weg nach Kalifornien oder kommen von dort zurück, und mit ihnen reisen jährlich dreißig Millionen US-Touristen ein Von EGBERT HÖRMANN Ausgabe vom 12.10.2002, Seite 17, Reise Download (PDF)
surfen im netz WeltWeitWeg Tijuana Von TILL BARTELS Ausgabe vom 12.10.2002, Seite 17, Reise Download (PDF)