Demokratische Werte im Osten Letzte Ausfahrt Grundgesetz Wer in Ostdeutschland offen links und antirassistisch ist, muss vor allem die Demokratie verteidigen – denn die ist nicht Konsens. Von Torsten Galke 12.2.2021
Der unerwünschte Informant Ein Insider aus dem Verein Uniter bietet dem Verfassungsschutz in Mecklenburg-Vorpommern Chatverläufe, Kontaktlisten und Bilder des Hannibal-Netzwerks an. Doch die Behörde nimmt diese Hinweise nicht ernst. Kann so der Schutz vor Extremist*innen gelingen?4–5 Ausgabe vom 29.7.2020, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Verfassungsschutz ignoriert Hinweise zu rechtem Netzwerk Der unerwünschte Informant Ein Mann wendet sich mit Interna über das rechte Hannibal-Netzwerk an den Verfassungsschutz. Doch die Informationen versickern. Von Christina Schmidt und Sebastian Erb 28.7.2020
Verdacht auf Datenlecks bei der Polizei Opferberatung fordert Kontrollen In Mecklenburg-Vorpommern häufen sich Fälle, in denen Polizeibeamte unter Verdacht stehen, sensible Daten an Rechtsextreme weitergegeben zu haben. Von Andreas Speit 6.2.2020
Urteil im Prepper-Prozess Bewährung für den Nordkreuz-Admin Der ehemalige SEK-Polizist Marko G. verlässt das Gericht als freier Mann. Die Strafe ist deutlich niedriger als von der Staatsanwaltschaft gefordert. Von Sebastian Erb 19.12.2019
Razzia bei Prepper Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Munitionsdiebstahls Von Christina Schmidt und Martin Kaul Ausgabe vom 13.6.2019, Seite 4-5, nahaufnahme Download (PDF)
Rechte Gewalt in Ostdeutschland Ein Kämpferherz Linken-Politikerin Karen Larisch erhält Morddrohungen und wird von Rechten gestalkt. Sie hätte allen Grund, Güstrow zu verlassen. Doch sie bleibt. Von Steffi Unsleber 18.10.2018
Desolate Polizei Das Amtsgericht Ludwigslust spricht das Opfer eines Polizeieinsatzes frei Ausgabe vom 7.2.2018, Seite 26, nord Download (PDF)
Spitzelaffäre in McPomm V-Junge und Gendarm Die Polizei Rostock soll einen 15-Jährigen im Drogenmilieu und in der linken Szene als Spitzel eingesetzt haben. So lauten die Vorwürfe des Anwalts. Von Hannes Stepputat 21.3.2017
Polizei-Kessel in Schwerin „Ohne Rechtsgrundlage festgesetzt“ Acht Stunden lang kesselte die Polizei am 1. Mai die Gegner eines NPD-Aufmarsches ein. Es gab kein Trinkwasser – dafür Begleitung beim Toilettenbesuch. Von Andreas Speit 9.5.2016
Fragen zum Kopfschuss MEK-Einsatz Von Kai von Appen Ausgabe vom 20.2.2016, Seite 54, was war - was kommt Download (PDF)
Die Zielperson verfehlt FahnDung Gegen einen Mann, dem Polizisten in den Kopf schossen, wird nun auch ermittelt Von Kai von Appen Ausgabe vom 18.2.2016, Seite 42, Nord Download (PDF)
Vorwürfe gegen MEK Kopfschuss Polizei hat „schlampig ermittelt“ Ausgabe vom 16.2.2016, Seite 26, Nord Download (PDF)
Gericht verschließt die Augen vor dem Blinden HEILIGENDAMM Im Wasserwerferprozess von Rostock weist Gericht die Klage ab. Für das erblindete Opfer fühlt sich niemand zuständig Von MARTIN KAUL Ausgabe vom 4.12.2010, Seite 04, Inland Download (PDF)
Wasserwerfer-Opfer verlangt Schmerzensgeld JUSTIZ Demonstrant, der 2007 in Heiligendamm teilweise sein Augenlicht verlor, verklagt das Land Von ASTRID GEISLER Ausgabe vom 10.11.2010, Seite 06, Inland Download (PDF)
Aufarbeitung der G8-Proteste Ins Auge schießen ist nur Unfall Bei Protesten in Heiligendamm trifft ein Wasserwerfer Steffen B. im Gesicht. Daraufhin erblindet sein Auge. Doch das Verfahren gegen die Polizisten wird eingestellt. Von Paul Wrusch 15.10.2009
Unsicheres Pflaster Boizenburg Immer wieder kommt es im mecklenburgischen Boizenburg zu Übergriffen durch Rechtsextreme. Hilfe von der Polizei können die Opfer kaum erwarten – jetzt wurde sogar die Anzeige eines Geschädigten nur lückenhaft übernommen Von ANDREAS SPEIT Ausgabe vom 15.4.2009, Seite 22, Nord Aktuell Download (PDF)
Grundrechtereport kritisiert G8-Einsatz NGOs beklagen Verzögerungstaktik Der neue Grundrechtereport kritisiert die Eingriffe in das Versammlungsrecht während des G-8-Gipfels 2007. Von Christian Rath 9.5.2008
Besoffener Mob jagt Ausländer Handyvideo führt zu Haftstrafen Nach fremdenfeindlichen Angriffen in Meck-Pomm werden sechs Männer verurteilt. Dass nicht mehr Urteile fallen, liegt auch an Fehlern der Polizei. Von Andreas Speit 4.3.2008