Urteil gegen Abtreibungsgegner Holocaust-Vergleich untersagt Ein Website-Betreiber hatte Christina Hänel mit den Nazis verglichen, weil sie Schwangerschaftsabbrüche macht. Dafür muss er nun 6.000 Euro zahlen. Von André Zuschlag 24.8.2020
Vergleich von Abtreibungen mit Holocaust Schmähungen untersagt Vor dem Hamburger Landgericht hat die Ärztin Kristina Hänel einen „Abtreibungsgegner“ verklagt – der hatte sie mit KZ-Wachmannschaften verglichen. Von André Zuschlag 21.8.2020
„Strafrechtlich macht das keinen Sinn“ Trotz neuer Gesetzeslage befindet das Landgericht Gießen Kristina Hänel erneut für schuldig. Ihr Vergehen: Die Ärztin informiert im Netz über Schwangerschaftsabbrüche Von Dinah Riese Ausgabe vom 13.12.2019, Seite 6, inland Download (PDF)
Protest gegen AbtreibungsgegnerInnen Geringe Strafe für falschen Bischof Das Verfahren gegen einen Frankfurter wurde eingestellt. Er hatte kreativ gegen AbtreibungsgegnerInnen demonstriert. Von Christoph Schmidt-Lunau 31.10.2019
Aktivist gegen AbtreibungsgegnerInnen „Klobürsten-Bischof“ vor Gericht Thorsten Herget muss sich in Frankfurt vor Gericht verantworten: Er protestierte als Bischof verkleidet gegen „Lebensschützer“. Von Christoph Schmidt-Lunau 31.10.2019
Fundis endlich außer Sicht- und Hörweite AbtreibungsgegnerInnen dürfen in Frankfurt am Main nicht mehr vor Beratungsstellen demonstrieren Von Kevin Culina Ausgabe vom 26.9.2019, Seite 7, inland Download (PDF)
Abtreibungsgegner in Schranken gewiesen In Hessen außer Sicht- und Hörweite Abtreibungsgegner dürfen bald nicht mehr vor Beratungsstellen demonstrieren – dank eines Bündnisses für Frauenrechte. Von Christoph Schmidt-Lunau 23.8.2019
219a: Verfahren eingestellt „Keine Strafbarkeit“ mehr bei zwei Kasseler Frauenärztinnen Von Patricia Hecht Ausgabe vom 8.7.2019, Seite 6, inland Download (PDF)
Paragraf 219a vor dem Oberlandesgericht Urteil gegen Hänel aufgehoben Die Ärztin Kristina Hänel wurde verurteilt, weil sie über Schwangerschaftsabbrüche informierte. Ihr Weg zum Verfassungsgericht wird nun länger. Von Patricia Hecht 3.7.2019
„Werbeverbot“ für Abtreibungen Von der Angeklagten zur Aktivistin Kristina Hänel wurde in zweiter Instanz schuldiggesprochen, „Werbung“ für Abtreibungen zu machen. Sie will Rechtssicherheit. Von Patricia Hecht 12.10.2018
Mahnwachen von „LebensschützerInnen“ Mahnen, wachen, hetzen AbtreibungsgegnerInnen versuchen, schwangere Frauen vor Beratungsstellen einzuschüchtern. Ihre Aktionen werden immer aggressiver. Von Patricia Hecht 25.9.2018
Thema Abtreibungen im Studium Lernen, wie man Abbrüche durchführt Der Assistenzarzt Nathan Klee kritisiert, dass im Medizin-Studium Schwangerschaftsabbrüche kaum vorkommen. Er hospitiert jetzt bei Kristina Hänel. Von Dinah Riese 5.9.2018
Prozess in Kassel: Richter lehnt Sachverständigen ab Verfahren um Verstoß gegen § 219a: Vor dem Gerichtsgebäude demonstrieren 400 Menschen für einen Freispruch der Frauenärztinnen Von Patricia Hecht Ausgabe vom 30.8.2018, Seite 8, inland Download (PDF)
Verbot der Werbung für Abtreibung Hilfe wird strafrechtlich verfolgt Der Paragraf 219a wird von vielen Seiten scharf kritisiert. Trotzdem erhebt die Kasseler Staatsanwaltschaft Anklage gegen zwei Ärztinnen. Von Dinah Riese 28.2.2018
Frauenärztin über Abtreibungen Nicht alles im Leben ist steuerbar Das „Werben“ für Abtreibungen ist in Deutschland nicht erlaubt. Dabei ist es für Frauen, die ungewollt schwanger sind, schon schwer genug. Von Sabine Riese 6.1.2018
„Werbung“ für Abtreibungen Tausende fordern Ende des Paragrafen Die verurteilte Ärztin Kristina Hänel hat mehr als 150.000 Unterschriften an SPD, Grüne, Linke und FDP übergeben. Die wollen Paragraf 219a kippen. Von Dinah Riese 12.12.2017
CDU-Politikerin: § 219a korrigieren Informationen über Abtreibungen sollten verfügbar sein, meint die Bundestagsabgeordnete Von Dinah Riese Ausgabe vom 7.12.2017, Seite 6, inland Download (PDF)
Werben für Schwangerschaftsabbruch Worauf wartet ihr noch? Nach dem Urteil gegen eine Ärztin ist eine Mehrheit im Bundestag gegen Paragraf 219a des Strafgesetzbuchs. Ihn abzuschaffen wäre jetzt möglich. Von Dinah Riese 27.11.2017
Geldstrafe wegen „Abtreibungswerbung“ „Ein Schlag in die Magengrube“ Im Prozess um „Werbung“ für Abtreibungen ist die Ärztin Kristina Hänel schuldig gesprochen worden. Sie soll 6.000 Euro Geldstrafe zahlen. Von Dinah Riese 24.11.2017