Mann stirbt in Polizeigewahrsam In Hamburg soll ein Mann in einer Polizeiwache randaliert haben. Nachdem er fixiert wurde, kollabierte er Ausgabe vom 23.7.2025, Seite 26-27, nord Download (PDF)
Psychologe über Hamburger Messerangriff „Der Vorfall war nicht vorhersagbar“ Die Verdächtige der Messerattacke wurde kurz zuvor aus der Klinik entlassen – in die Obdachlosigkeit. Kein Einzelfall, meint Psychologe Thomas Bock. Interview von Luisa Faust 30.5.2025
Neue Wege bei psychiatrischer Versorgung Hamburg will psychisch Kranke besser versorgen Hilfsverbünde im Bezirk sollen Menschen mit komplexen Problemen Klinikaufenthalte ersparen. Andere Länder sind schon lange so weit. Von Robert Matthies 27.1.2025
Zwangsarbeiterinnen-Kinder in Hamburg Sie lebten nur wenige Tage Margot Löhr initiierte Stolpersteine für Zwangsarbeiterinnen-Kinder, die das NS-Regime ermorden ließ. Nun wird ein Platz nach einem der Babys benannt. Von Petra Schellen 11.4.2024
Hamburg diskutiert Messerattacke Ein tödlicher Mensch Hamburgs Bürgerschaft diskutiert über Messerangreifer von Brokstedt: Wie kam es dazu, dass er frei herumlief? Justizsenatorin muss sich rechtfertigen. Von Lea Scholz 2.2.2023
Hamburger CDU zur Sicherungsverwahrung „Es steht Aussage gegen Aussage“ Nach einem Beschwerdebrief von Sicherungsverwahrten kritisiert die CDU die Resozialisierungsmaßnahmen. Die Behörde sieht keinen Handlungsbedarf. Interview von Friederike Gräff 29.12.2022
Der Hausbesuch Sie hat zwei Leben in einem Meera Ramesh wächst in Indien auf, sieht nach der Heirat die halbe Welt. Erst in Deutschland aber kann sie ihren Traum leben: Medizin studieren Von Lea Schulze 19.12.2022
heute in hamburg „Ein Prozess der Abkapslung“ Von Alexandra Hilpert Ausgabe vom 30.8.2021, Seite 28, taz hamburg Download (PDF)
In der Teilzeitfalle 200 Psychologie-Studierende in Teilzeit bangen um ihre berufliche Zukunft. Die Uni hat eine Studienordnung reformiert und die Gruppe dabei nicht berücksichtigt. Eine notwendige Nachqualifizierung will der Senat bisher nicht zahlen Von Petra Schellen Ausgabe vom 30.8.2021, Seite 28, taz hamburg Download (PDF)
Psychiaterin über neues Kinderheim „Geschlossenheit schafft Probleme“ Hamburg plant ein teilweise geschlossenes Heim, das Jugendhilfe und -psychiatrie gemeinsam betreiben. Die Psychiaterin Charlotte Köttgen warnt davor. Interview von Kaija Kutter 10.6.2021
Debatte über Hilfesysteme für Kinder Besser kein geschlossenes Heim Fachleute kritisieren Hamburgs Pläne für ein neues Heim für Kinder, die zwischen Psychiatrie und Jugendhilfe pendeln. Besser wäre Hilfe im Sozialraum. Von Kaija Kutter 6.6.2021
Prozessbeginn um Anschlag vor Synagoge Psychisch krank und antisemitisch Hinter verschlossen Türen begann das Verfahren gegen Grigoriy K., der vor der Hamburger Synagoge versucht haben soll, einen Juden zu ermorden. Von André Zuschlag 12.2.2021
Unpolitisch auf einen Juden einschlagen Im Oktober attackierte ein Mann einen Juden vor der Synagoge in Hamburg, verletzte ihn schwer. Laut Staatsanwaltschaft wegen psychischer Probleme, nicht mit politischem Motiv Von André Zuschlag Ausgabe vom 7.1.2021, Seite 6, inland Download (PDF)
Attacke vor Synagoge in Hamburg Hass trifft nicht willkürlich Kommentar von André Zuschlag Dass die Hamburger Staatsanwaltschaft das politische Motiv bei der Attacke vor der Synagoge beiseite schiebt ist bedenklich – aber nicht überraschend. 7.1.2021
Anschlag vor Synagoge in Hamburg Attacke laut Anklage unpolitisch Die Hamburger Staatsanwaltschaft will den Mann, der vor der Synagoge einen Juden attackierte, anklagen. Ein politisches Motiv sieht sie nicht. Von André Zuschlag 6.1.2021
Wissenschaftlerinnen über Rassismus „Erschreckende Stille“ In einem offenen Brief an die Staatsanwaltschaft fordern Wissenschaftler*innen Aufklärung über den Tod des Psychiatriepatienten Tonou-Mbobda. Interview von Marthe Ruddat 3.1.2021
Mildes Bild vom Wahn Das Krankenhaus-Museum zeigt Zeichnungen des Hamburger Malers Carl Milde. Der porträtierte im Dienste der beginnenden Psychiatrie Patient*innen Ausgabe vom 23.9.2020, Seite 29, taz.bremen Download (PDF)
Forscher über „Euthanasie“-Deportationen „Kontakt zu Angehörigen schützte“ Vor 80 Jahren verließ der erste „Euthanasie“-Transport Hamburg. Von 6.000 vor dort deportierten Menschen ermordete das NS-Regime über 4.700. Interview von Petra Schellen 22.9.2020
Flüchtlings-Dolmetscherin über Traumata „Frauen brauchen Dolmetscherinnen“ Barbara Katz-Zargarizadeh übersetzt in der Trauma-Therapie afghanischer und iranischer Flüchtlinge. Da muss sie viele Gewalt-Erfahrungen teilen. Interview von Petra Schellen 30.6.2020
Todestag von William Tonou-Mbobda Lange Stille nach dem Tod Vor einem Jahr starb William Tonou-Mbobda nach Fixierung im UKE. Die Ermittlungen sind weitgehend abgeschlossen, aber noch viele Fragen offen. Von André Zuschlag 25.4.2020