Sängerin Y'akoto über Umzug nach Ghana „Ich bin auf jeden Fall eine Hexe“ Während der Pandemie zog die in Hamburg geborene Sängerin Y’akoto nach Ghana. Mit der taz spricht sie über die Gründe und über das Matriarchat. Interview von Dagmar Leischow 29.7.2024
Ausbeutung in Diplomaten-Haushalt 7 Tage à 15 Stunden Nur 20 Euro im Monat bekam Akosua Asabea für ihre Arbeit bei einer ghanaischen Diplomatin. Nun klagt sie gegen ihre alte Chefin, die sie seit 42 Jahren ausbeutet. Von Robert Pausch 12.10.2016
„Eine kuriose männliche Logik“ Langsam stellt sich ein Machtgleichgewicht zwischen Mann und Frau ein, sagt Familienexpertin Deborah Kwablah. Grund sei der wachsende ökonomische Druck Von HAKEEM JIMO Ausgabe vom 27.3.2006, Seite 04, report Download (PDF)
Heim oder Folter Waise soll nach Ghana abgeschoben werden. 14-Jährige muss in ein Heim oder in ihre Herkunftsregion, wo Genitalverstümmelung stark verbreitet ist Von Eva Weikert Ausgabe vom 2.2.2005, Seite 22, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Von Accra nach Hildesheim Aus Verzweiflung über die Tristesse ihres Alltags schrieb die ghanaische Schriftstellerin Amma Darko in Deutschland ihr erstes Buch. In ihrem jüngsten Roman, „Die Gesichtslosen“, thematisiert sie besonders die Situation von Frauen in Ghana Von KATRIN SCHNEIDER Ausgabe vom 1.9.2003, Seite 14, Interkulturelles Download (PDF)
Das Ende der goldenen Jahre Von CAROLIN CALLENIUS Ausgabe vom 29.3.2003, Seite 07, der die das Download (PDF)
Als Salifus Mutter im Feuer starb Der Hexenglaube dient in Afrika zur Erklärung sozialer Konflikte. Im Norden Ghanas finden der Hexerei beschuldigte Frauen Zuflucht ■ Aus Tamale Bernice Agyekwena Von Bernice Agyekwena Ausgabe vom 7.8.1997, Seite 9, Reportage Download (PDF)