Eine Schlammlawine nach schweren Regenfällen fordert über 200 Tote in Kongos größter Coltanmine Rubaya. Sie liegt in dem Rebellengebiet im Osten des Landes.
Ausländische Investoren, auch aus Deutschland, reißen sich um die riesigen Lithium-Vorkommen, die zur Herstellung von Batterien für Elektrofahrzeuge gebraucht werden. Kongolesische ExpertInnen warnen vor Ausbeutung und Umweltschäden4–5