Europäische Atompolitik Keine Haftung bei einem GAU Strahlung macht vor Grenzen keinen Halt. Trotzdem gibt es nur nationales Haftungsrecht. Das veranschlagte Geld reicht lange nicht. Von Yvonne Elfriede Hein 25.4.2017
Alternde AKWs in Europa Weniger Atomstrom, mehr Pannen In Europa sinkt die Produktion von Reaktoren auf den niedrigsten Stand seit 1994. Das Alter der AKWs führt zu immer mehr Pannen, das Risiko steigt. Von Bernward Janzing 29.3.2016
Stresstest der EU-Kommission Atomkraftwerke fallen durch Die Sicherheit der AKWs in Europa muss dringend verbessert werden. Das ist das Ergebnis eines Stresstests der EU-Kommission – und gilt auch für deutsche Meiler. Von Ingo Arzt 1.10.2012
Belastung von Lebensmitteln Atomstrahlen in Frankreich erhöht Die unabhängige Strahlenmessstelle CRIIRAD warnt vor radioaktiv belasteter Milch und Regenwasser in Europa. Die EU-Kommission bleibt bislang gelassen. Von Bernhard Pötter 13.4.2011
Versuchsreaktor mit Sicherheitsdefiziten ATOMKRAFT Der EPR ist nach Ansicht der Atomsicherheitsbehörden aus drei Ländern falsch konstruiert Von REINHARD WOLFF Ausgabe vom 5.11.2009, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Einmal in 100.000 Jahren Am 26. April 1986 explodiert dreißig Kilometer von Tschernobyl entfernt ein Atomreaktor. Der Super-GAU in der Ukraine und die folgende Desinformationspolitik der Kohl-Regierung führen zu einem grundsätzlichen Umdenken in Sachen Atomenergie. Und zum Aufstieg derjenigen, die sich glaubwürdig um Aufklärung mühen – z. B. der taz. Der damalige Ökoredakteur Harald Schumann erinnert sich Von Harald Schumann Ausgabe vom 27.9.2008, Seite 18, Sonderausgabe zum 30. taz-Geburtstag (9) Download (PDF)
7.000 Becquerel pro Kilo Wildschwein Leben mit Tschernobyl: Noch immer sind in weiten Teilen von Süddeutschland, Österreich, Finnland oder Schweden Tier- und Pflanzenwelt radioaktiv verseucht. Wissenschaftler warnen deshalb vor dem Verzehr von Pilzen, Beeren oder Wildfleisch Von REINHARD WOLFF / BENJAMIN WÜNSCH Ausgabe vom 25.4.2006, Seite 09, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Lehrmeister Tschernobyl Der systematischen Desinformationspolitik nach der Reaktorkatastrophe setztedie Bevölkerung erst Misstrauen, dann eigene unabhängige Netzwerke entgegen Von CHRISTIAN SEMLER Ausgabe vom 25.4.2006, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
die taz vor 19 jahren über totgeburten und missbildungen bei kälbern infolge des gau von tschernobyl Von Manfred Kriener Ausgabe vom 20.3.2006, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
trend 2006 Klima, Katastrophen und Atomgefeilsche Von NICK REIMER Ausgabe vom 9.1.2006, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Erhöhtes Sicherheitsrisiko Atom WISE-Studie: Gefahr von Terroranschlägen auf Atommülltransporte gestiegen. Grüne fordern, nach der Sellafielder auch die Atomanlage in La Hague stillzulegen Von KLAUS-PETER KLINGELSCHMITT Ausgabe vom 29.8.2003, Seite 10, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Hitliste der europäischen AKWs Wiener Ökologie-Institut schätzt Gefährlichkeit der Atomkraftwerke. Österreicher erstaunt: Reaktor im tschechischen Temelín im Vergleich wesentlich besser als gedacht. In Westeuropa stehen einige britische Meiler am schlechtesten da Von ROLAND HOFWILER Ausgabe vom 29.11.2001, Seite 09, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Atomares Durcheinander in Europa und Japan ■ Plutonium in Europa falsch versandt. Explodierte Uranfabrik nicht kontrolliert Von rem Ausgabe vom 11.10.1999, Seite 4, Aktuelles Download (PDF)
Tschernobyl noch heute frisch auf den Tisch Jeden Tag ein guter Grund für den Atomausstieg: Pilze und andere Waldfrüchte reichern Radioaktivität an ■ Von Constanze Oehlrich Von Constanze Oehlrich Ausgabe vom 14.9.1999, Seite 9, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
■ Mit Nebenkosten auf du und du Teurer Dreck in der Luft Von mfn Ausgabe vom 14.7.1998, Seite 9, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Merkel legt neue Protokolle vor ■ Streit um Maßnahmen der Bundesländer gegen AKW-Betreiber Von sen Ausgabe vom 18.6.1998, Seite 9, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Spanier wollen nichts gewußt haben ■ Spaniens Atomaufsicht soll strahlende Wolke wissentlich verschwiegen haben. Italiens Justiz ermittelt gegen Spanien Von Reiner Wandler Ausgabe vom 16.6.1998, Seite 9, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Spanisches Stahlwerk verstrahlt Europa In einem Stahlwerk in Algeciras wurde mit Schrott auch Cäsium 137 eingeschmolzen. Die ausgestoßene radioaktive Wolke beschäftigte die Meßstationen in den Alpen, nicht jedoch die spanischen Atomkontrolleure ■ Von Reiner Wandler Von Reiner Wandler Ausgabe vom 15.6.1998, Seite 8, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)