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Aldi-Süd untergräbt BetriebsratsgründungDas Sonderangebot heißt Sabotage

Aldi-Süd soll die Gründung eines Betriebsrates in Hessen mit Abmahnungen und Prozessen verhindert haben. Der Discounter widerspricht den Vorwürfen entschieden.

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen

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2 Kommentare

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  • W
    Wolf

    Bekanntlich beginnt der Fisch vom Kopf her an zu stinken.

    Einer der Geldsäcke ist nicht mehr da und keiner trauert um ihn und dem anderen wird es genau so gehen.

     

    Schade, das die Masse des Konsumermob so gleichgültig

    und saudumm ist und in derartigen Schmutzunternehmungen noch konsumiert.

     

    Durch Kauf-Boykott kann man diesen Drecksleuten endlich ihren Diktaturführungsstil nehmen.

    Erst wenn der Umsatz durch fernbleiben in diesen Läden drastisch zurückgeht, werden sie in ihren hohlen Köpfen wach !

     

    Die absolute und beste Alternative ist REWE.

    Dort sind über 90 % Privatunternehmer am Werk.

    Der sehr persönliche und zuvorkommende Kundenkontakt mit dem Inhaber ist dort noch möglich.

    Und teurer als alle anderen Konsumer-Unpersönlichkeits-Ketten ist Rewe nicht !!!

  • R
    reblek

    "... allerdings seien in den Aldi-Betriebsrat nur Filialleiter gewählt worden." - Könnte es sein, dass das einschlägige Gesetz, das die Kandidatur von Vorgesetzten erlaubt,