Landesinnenminister Lorenz Caffier gibt Amt ab Die Aufklärung beginnt erst Kommentar von Sebastian Erb Der Rücktritt des Innenministers wegen eines Waffenkaufs ist konsequent. Es wäre aber ein Fehler, die Affäre allein als persönliches Versagen zu lesen. 17.11.2020
Waffenaffäre um Landesinnenminister Lorenz Caffier tritt zurück Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister kaufte eine Waffe von einem Prepper. Im Kampf gegen rechts agierte er mindestens stümperhaft. Von Sebastian Erb und Christina Schmidt 17.11.2020
Waffenaffäre um Landesinnenminister Lorenz Caffier gibt Amt auf Nach taz-Recherchen musste der Innenminister Mecklenburg-Vorpommerns zugeben, einem Prepper eine Pistole abgekauft zu haben. Nun ist er zurückgetreten. 17.11.2020
Lorenz Caffiers Nordkreuz-Verstrickungen Sinnbild für Kontrollverlust Kommentar von Ulrike Winkelmann Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister ist politisch untragbar. Die demokratische Kontrolle über den Sicherheitsapparat ist ihm entglitten. 15.11.2020
Waffenaffäre in Mecklenburg-Vorpommern Die Methode Caffier Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Caffier sagt, er habe „arglos“ eine Waffe bei einem Nordkreuz-Mann gekauft. Das weckt Zweifel. Von Christina Schmidt und Sebastian Erb 15.11.2020
Schwesig reagiert auf Caffiers Waffenaffäre Keine Privatsache Ministerpräsidentin Schwesig äußert sich erstmals, nachdem Innenminister Caffier seine Waffe eine Privatsache nannte. Er solle alle Fragen klären. Von Sebastian Erb und Christina Schmidt 14.11.2020
Affäre um Preppergruppe Nordkreuz Neue Ungereimtheiten von Caffier Auf öffentlichen Druck hin gibt der Innenminister von Mecklenburg-Vorpommern zu, einem Nordkreuz-Mann eine Waffe abgekauft zu haben. Von Christina Schmidt und Sebastian Erb 13.11.2020