Verkauf der „Washington Post“ Skepsis für die Zukunft Nach dem Schock über den Verkauf an den Amazon-Gründer wird die Kritik lauter. Manche Beobachter vermuten politische Motive hinter dem Kauf. Von Lisa Wolf 21.8.2013
Hackerangriff auf Washington Post Assad-Anhänger verdächtigt Eine halbe Stunde wurden Leser von Online-Artikeln der Zeitung auf die Seite der „Syrian Electronic Army“ umgeleitet. Einfallstor war wohl ein Werbe-Anbieter. 16.8.2013
Überwachung in den USA Oops, they did it again – and again Mehrere tausend Mal hat der US-Geheimdienst NSA gegen Vorschriften verstoßen. Dies berichtet die „Washington Post“ unter Berufung auf Dokumente von Snowden. 16.8.2013
Kommentar „Washington Post“ Auf dem Weg ins Nichts Kommentar von Norman Birnbaum Der Verkauf der Zeitung ist ein weiteres Detail von Amerikas Drang zum Abgrund. Die Familie Graham handelt verantwortungslos. 9.8.2013
Amazon-Chef Jeff Bezos Ein Kapitalist, der auf Gewinne pfeift Expansion statt Profit: Der Käufer der „Washington Post“ ist bekannt für ungewöhnliche Praktiken. Gewerkschafter können ihn gar nicht leiden. Von Kai Schöneberg 6.8.2013
Kommentar Verkauf „Washington Post“ Eine neue Ära beginnt Kommentar von Ines Pohl Die „Post“ steht für investigativen Journalismus. Durch ihren Verkauf ist die vierte Gewalt in den USA gefährdet. Doch es gibt Hoffnung. 6.8.2013
Amazon-Chef erwirbt „Washington Post“ Schnäppchen aus Papier Als Privatmann kauft der Chef des Internetkonzerns Amazon das US-Traditionsblatt. 250 Millionen Dollar zahlt er dafür. Für die Leser soll sich vorerst nichts ändern. 6.8.2013