Der Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften geht an drei Forscher aus den USA und Kanada. Unter anderem werden Verdienste zur Arbeitsökonomie ausgezeichnet.
Der diesjährige Friedensnobelpreis geht an die Journalist*innen Maria Ressa und Dmitri Muratow. Beide setzen sich für Demokratie und Pressefreiheit ein.
Den diesjährigen Literaturnobelpreis erhält der tansanische Schriftsteller Abdulrazak Gurnah. In seinen Werken setzt er sich mit Kolonialismus und Flucht auseinander.
Der 53-jährige Deutsche erhält gemeinsam mit dem Schotten David MacMillan die höchste Auszeichnung in den Naturwissenschaften. Er forscht zu Organokatalysatoren.
Den diesjährigen Nobelpreis für Chemie erhalten der Deutsche Benjamin List und der Brite David MacMillan. Sie entwickelten ein neues Instrument zum Molekülaufbau.
Das Nobelkomitee hat sich dagegen entschieden, Verdienste um die mRNA-Forschung auszuzeichnen. Das ist mutlos und zeigt: Der Preis ist ein Relikt der Vergangenheit.
Der diesjährige Nobelpreis für Medizin geht an die US-Forscher David Julius und Ardem Patapoutian. Ihr Wissen helfe, um etwa chronische Schmerzen zu behandeln.
Das Muster ist fast jedes Jahr ähnlich: Diesmal geht der Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften an die Ökonomen Milgrom und Wilson für ihre Auktionstheorie.