Der Ende Dezember für tot erklärte rechtsextreme russische Milizenführer lebt. Ukrainische Geheimdienste haben seinen Tod fingiert, um Kopfgeld zu kassieren.
Immer wieder behauptet Wladimir Putin, in der Ukraine seien Nazis an der Macht. Eine Historikerkonferenz in Lwiw zeigt, dass es solche Narrative schon seit Jahrzehnten gibt.
Unsere Autorin wollte 2026 zusammen mit ihren Kindern in Odessa begrüßen. Doch die blieben in Wien bei der Oma. Und sie selbst musste im Bunker feiern.
Es soll das wichtigste und teuerste Prestigeprojekt der europäischen Rüstungskooperation werden. Doch Merz und Macron haben bislang keine Einigung hinbekommen.
Russland und die Ukraine setzen den Drohnenkrieg auch in der Neujahrsnacht fort. Und laut CIA gab es keinen Drohnen-Angriff Kyjiws auf Putins Residenz.
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron möchte mit Russlands Staatschef Wladimir Putin telefonieren. Derlei Versuche waren zuvor nicht gerade erfolgreich.
Dem russischen Präsidenten soll auf der Halbinsel eine luxuriöse Villa gebaut worden sein. Früher befand sich auf dem Gelände eine sowjetische Erholungsanlage.
Der Kommunismus- und Faschismusforscher Vladimir Tismăneanu ist besorgt über den erinnerungspolitischen Kurs Rumäniens – gerade in Zeiten Trumps und Putins.
Das am Dienstag ins Parlament eingebrachte Gesetz ist das bislang größte legislative Vorhaben zur Stärkung von LGBTIQ-Rechten in dem katholischen Land.
Das Tempo der Verhandlungen über ein Ende des Kriegs in der Ukraine zieht an: Nächste Woche soll wieder getagt werden. Die Kämpfe gehen derweil weiter.
Journalist:innen aus Odessa (Ukraine), Riga (Lettland) und Almaty (Kasachstan) erzählen über ihren Alltag, ihre Ängste und Hoffnungen zum Jahreswechsel.
Feuerwerk gehört für viele zum Jahreswechsel. In den Niederlanden soll es das nun zum letzten Mal geben. Einsatzkräfte fürchten dennoch eine extraharte Nacht.