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15.04.2026 , 13:31 Uhr
ganz genau!
zum Beitrag15.04.2026 , 13:29 Uhr
Dass das weitere Einkommen eines Privatversicherten, das über monatlich € 2906,25 liegt, nicht mitzählt und der Hõchstbeitrag für freiwillig Versicherte in der GKV € 502,46- beträgt, haben Sie aber schon gelesen, oder? Wer als Privatversicherter 10.000,-- Euro und mehr pro Monat verdient, spart also hunderte von € damit, dass er seine Frau und seine Kinder gesetzlich versichert, denn in dr Privatversicherung muss jede Person einzeln versichert werden.
zum Beitrag14.04.2026 , 18:33 Uhr
Abgesehen davon können Krankenversicherungen ihren Kunden auch kündigen, beispielsweise, wenn er zuviel kostet. Ein juristisch sauberer Grund findet sich immer.
zum Beitrag14.04.2026 , 10:31 Uhr
Wenn ein unterschiedlich verdienendes Gutverdienerehepaar die Vorzüge des Ehegattensplittings genießt, dann muss gerechterweise auch ein Ehegattensplitting für die Krankenkassenbeiträge gelten und das Gesamteinkommen der Familie zur Beitragsberechnung in der gesetzlichen Krankenkasse herangezogen werden. Dann wird das bald aufhören, dass sich Spitzenverdiener in der Privaten versichern und ihre Frau und ihre Kinder zum Mindestbeitrag in der gesetzlichen unterbringen und so ein Rundum-Sorglos Sorglospaket für ihre Frauen und Kinder haben, zum Bruchteil dessen, was sie in der Privaten dafür bezahlen müssten. Das geschieht hunderttausendfach in der BRD, und alles auf dem Buckel des gemeinen Beitragszahlers, der nicht genug verdient, um frei seine Krankenversicherung wählen zu können. Wenn solchen Abzockern, die das System der gesetzl. Versicherung dergestalt ausnutzen, das Gesamteinkommen berechnet, statt der Ehefrau eines Einkommensmillionärs zu erlauben, sich und ihre 3 Kinder für den aktuellen Mindestbeitrag in Höhe von aktuell € 220,03 bei der TK zu versichern, könnte man vermutlich das gleiche Ergebnis erzielen, das die CDU anstrebt. Vote for: BÜRGERVERSICHERUNG!
zum Beitrag14.04.2026 , 10:04 Uhr
Dass die privaten Krankenversicherungen mit zunehmendem Alter für viele, insbesondere Freiberufler und Einzelselbständige immer teurer und im Rentenalter dann oft unbezahlbar werden, übersehen die enthusiastischen jungen selbständigen oft. Es gibt sehr viele Einzelunternehmer, die es sich nicht leisten können, in die gesetzl.Rentenversicherung und auch in keine bedarfsdeckende private Rentenversicherung einbezahlen können. CDU ist das bekannt. Wenn jetzt auf diese "Geringverdiener" bei den Selbständigen monatliche Kosten in Höhe mehrerer hundert Euro zukommt und ihre Angehörigen, auch die Kinder im Schulalter extra versichern müssen, werden viele sich das nicht mehr leisten können und die Zahl "neuer" Grundsicherungsempfäng wird sprunghaft steigen. Diese Leute müssen dann aufstocken. Es ist erstaunlich was sich die CDU alles einfallen lässt um die unteren Einkommensschich-ten noch mehr zu enteignen, als sie es bereits jetzt tut. Gerade diese Partei, die hell aufschreit, wenn es um die Enteignung von Immobilienkonzernen geht, oder um gerechte Besteuerung der Reichen, hat keine Hemmungen, das Volk über solche Tricks immer mehr zu versklaven. Pfui Teufel, Merz!
zum Beitrag25.11.2025 , 08:29 Uhr
Ist das nicht ein wenig zu kurz gegriffen? Als ehemaliges Gewaltopfer weiß ich heute, dass Gewalt gegen Frauen und Kinder , im innerfamiliären Bereich nicht wirklich etwas mit dem Männlichkeitsbild/wahn der vergangenen Jahrhunderte zu tun hat, sondern fast immer in irgendeiner Persönlichkeitsstörung wie z.B. malignem Narzissmus, begründet ist. Beweis dafür ist die Tatsache, dass auch viele Männer von ihren Frauen misshandelt werden. Klar, das Thema Narzissmus scheint ausgelutscht und breitgetreten, aber Fakt ist, Stalking, körperliche und psychische, bzw, sexuelle Gewalt haben ihren Ursprung darin. Dass die Übergriffe so zugenommen haben ist vermutlich darauf zurückzuführen, dass immer mehr Frauen sich getrauen, Hilfe zu suchen, was in den vergangenen Jahrzehnten oft aus Scham unterblieben ist....... und das haben wir der Frauenbewegung zu verdanken. Das Problem ist meines Erachtens weniger ein emanzipatorisches, als ein psychologisches.Wie der Gesetzgeber damit umgeht, ist allerdings skandalös, aber erklärbar, bedenkt man, dass der Bundestag immer noch massenhaft mit Narzissten und Psychopathen besetzt ist,die einst gegen die Strafbarkeit von Vergewaltigung in der Ehe waren.
zum Beitrag18.07.2025 , 15:59 Uhr
Als Herrscher noch kriegstüchtige Männer waren, wie in der Antike, hat es oftmals ausgereicht, wenn die "Chefs" im Schwertkampf gegeneinander angetreten sind. Ich finde, diese ganzen, über Milliarden Menschen Macht ausübenden und sie finanziell aussaugenden, schwerst persönlichkeitsgestörten Narzissten und Psychopathen, Regierungschefs wie Religionsführer die doch alle nur ihren eigenen exorbitanten Vermögenszuwachs im Auge haben, sollten so lange gegeneinander in regellosen Käfigkämpfen, in denen jegliche Waffen erlaubt sind, gegeneinander antreten müssen, wenn sie sich einer friedlichen gemeinwohlorientierten Lösung verweigern. Für die Menschheit wäre das lebensrettend. Statt Millionen junge Männer und Frauen dafür in Kriegen sterben zu lassen, sollten sie ihre eigenen Leben aufs Spiel setzen müssen. .....Da sie aber allesamt feige sind, käme es nur sehr selten zu solchen Ringkämpfen und wir hätten stabilen Frieden weltweit.
zum Beitrag18.07.2025 , 15:08 Uhr
:-) da sind wir ja schon mal zwei!
zum Beitrag17.07.2025 , 10:47 Uhr
Der Mann hat keinen Minderwertigkeitskomplex. Er ist ein hochintelligenter, hochfunktionaler, grandioser Psychopath, ohne Gefühlswelt. Die ist in seinem Gehirn abgeschaltet. Er kennt also keinerlei Gefühle, auch nicht das Gefühl der Minderwertigkeit. Das ist es, was ihn so gefährlich macht.
zum Beitrag17.07.2025 , 10:41 Uhr
Richtig!
zum Beitrag17.07.2025 , 10:40 Uhr
Die Sicht eines logisch, vernünftig und wirtschaftlich denkenden Menschen reicht hier zur Lageeinschätzung aus. Putin ist ein größenwahnsinniger, gemeingefärlicher Psychopath. Er will jetzt die Ukraine und danach wird er ganz Europa zu schlucken. Mir war damals schon klar, was er vor hat, als er Medwedew vorübergehend als Strohmann eingesetzt hatte um danach für immer selbst zu regieren. Wer noch nie persönlich Zielperson eines Psychopathen war, hat keine Vorstellung davon, wozu diese Entitäten fähig sind, wie hartnäckig sie mit allen ihnen zur Verfügung stehenden rechtswidrigen Mitteln über Jahrzehnte hinweg ihre Ziele verfolgen und wie unstillbar ihr Hunger und ihre Gier nach Reichtum, Macht und territorialem Besitz ist. Wer denkt, mit Verhandlungen zu einem Friedensvertrag zu kommen, irrt. Aber ehrlich, ich würde nicht in den Kampf ziehen. Für gemeine Bürger würde sich doch nur insofern etwas ändern, als dass dann ausländische Oligarchen die vom gemeinen Volk erwirtschafteten Billionen einstecken, die jetzt in den Taschen der Parteigänger der CDU/CSU/AfD und ihrem superreichen Klientel landen. Sollen die doch alle selbst im Krieg kämpfen und ihre Kinder töten lassen!
zum Beitrag14.06.2025 , 13:39 Uhr
Sind Hass, Niedertracht, offensichtlicher Rassismus und Sadismus keine Mordmerkmale? Und wird Verjährung nicht durch immer neue Strafanzeigen unterbrochen?
zum Beitrag13.06.2025 , 08:30 Uhr
Wie wahr!
zum Beitrag13.06.2025 , 08:29 Uhr
Dann fangen wir doch mal damit an, dass die Männer endlich das geben, was gefordert wird: Gleiche Bezahlung, hälftige Hausarbeit, hälftige Kinder- und Altenbetreuung. Wenn das einst so selbstverständlich geworden ist, dass man gar nicht mehr darüber nachdenkt, oder vergessen hat, das es 2025 noch ganz anders war, dann können wir gerne über die Wehrpflicht reden. Bisher hat die Emanzipation den Frauen nur Mehrarbeit und viele Geschlechtskrankheiten gebracht.
zum Beitrag13.06.2025 , 08:19 Uhr
Da haben Sie wohl den Kontext aus dem Blick verloren. Im 3. Reich etwas wurde PR eingesetzt, damit die Frauen Kinder bekommen, wie Sauen Ferkel.
zum Beitrag26.05.2025 , 11:29 Uhr
Dass eine Manipulation dieses Ausmaßes von irgendwelchen Managern ohne Wissen der Konzernleitung beschlossen worden sein soll, ist nicht glaubhaft. Jeder vernünftige und logisch denkende Mensch weiß, dass so etwas nur von "ganz oben" gekommen sein kann. Insofern kann man davon ausgehen, dass es sich bei den Verurteilten tatsächlich um Bauernopfer handelt. Sie hätten sich natürlich auch als Whistleblower betätigen können, aber welcher Staatsanwalt in D hätte ihnen geglaubt? Vermutlich wären die Ermittlungen eingestellt worden, falls man sie denn überhaupt aufgenommen hätte. VW hätte alles vertuscht. Auf jeden Fall wären sie gefeuert worden und VW hätte sie mit Klagen überzogen. Man hätte sie wegen Verleumdung, übler Nachrede, Geheimnisverrat und was sonst noch infrage gekommen wäre, angezeigt und auf Schadensersatz in Milliardenhöhe verklagt. Nie wieder in ihrem Leben hätten sie in der Automobilbranche einen Fuß auf den Boden bekommen. Wenn man solche Optionen hat, hält man doch lieber den Mund und hofft, dass der Betrug nicht auffliegt. Bleibt zu hoffen, dass VW diese Manager finanziell entschädigt und sie wieder beschäftigt, wenn sie aus dem Knast kommen.
zum Beitrag07.05.2025 , 14:27 Uhr
Die Linke leckt ganz und gar nicht Speichel. Sie zeigt nicht nur Größe und Souverenität, was man den arroganten, stets unangenehm herablassend auftretenden CDU/CSU Funktionären wirklich nicht nachsagen kann und nutzt die Gunst der Stunde, etwas für ihre Wähler herauszuschlagen. Friedrich Merz hat sie nun zum zweiten Mal gebraucht und das wird nicht das letzte Mal gewesen sein. Also höchste Zeit, den Umgangston zu ändern, wenn er nicht als unglaubwürdige Lachnummer in die Geschichte eingehen will. Dieses Linkenbashing ist doch Sandkastenniveau! Der soll lieber seine Brandmauer schon feucht halten, nicht dass sie noch in Flammen aufgeht!
zum Beitrag07.05.2025 , 14:15 Uhr
Es wäre sehr wünschenswert, wenn sich die C-Parteien weniger damit beschäftigen würden, Linke, Grüne, Arme und Minderheiten mit Dreck zu bewerfen, statt gemäß des "C" in ihren Parteinamen dafür zu sorgen, dass es allen Menschen in Deutschland besser geht, nicht nur ihrem Klientel, den Reichen u. Superreichen. Die Zeiten der absoluten Mehrheiten ist für immer vorbei. Sie täten gut daran, ihre Machtgewohnheiten aus früheren Tagen, immer zum Schaden der Einkommensschwä-cheren tun und lassen zu können was ihnen gerade einfällt, als Vergangenheit einzuordnen. Wenn man ihnen glauben darf, dass sie nicht mit der AfD paktieren wollen, sollten sie sich daran gewöhnen, dass sie auch einmal den Linken und Grünen einen Brotkrümel hinwerfen müssen und zurückhaltend mit Schmähungen derselben werden, ihnen Respekt zu zollen, sonst laufen s. Gefahr, in künftigen Legislaturperioden in der Bedeutungslosigkeit zu versinken und allenfalls noch die Rolle des kleineren Koalitionspartners unter - Gott bewahre- einem Afd-Kanzler spielen zu dürfen. Die C-Parteien sind "fertig" und auf bestem Weg in der Bedeutungslosigkeit zu versinken. Dass sie die Afd nicht verbieten wollen, ist mehr als dumm.
zum Beitrag02.05.2025 , 13:43 Uhr
Weiter so, Max! Flagge zeigen! Geh bitte in die Politik, denn unser Land braucht junge Hoffnungsträger wie dich!
zum Beitrag02.05.2025 , 13:23 Uhr
Ich hoffe, die Bundesregierung bringt den Mut auf, diesen Spuk endlich zu beenden und diese Partei zu verbieten. Die dummen AfD-Wähler, die sich fälschlicherweise einbilden, die AfD würde für sie etwas tun, damit es ihnen besser geht, werden dann wieder CDU wählen. Das wäre doch ein Anreiz für die alles andere, als "christlichen" Parteien.
zum Beitrag13.03.2024 , 13:07 Uhr
Wahrscheinlich nicht. Derlei ist Alltag vor Gerichten, absolut gängiges und übliches Rechtsanwaltsgebahren: Sich sich ganz oben auf dem Misthaufen auf doppelte Körpergröße aufplustern, den Kamm steif aufrichten und anhaltend, stundenlang laut krähen, was das Zeug hält. Insgesamt kann man dieses vom vorsitzenden Richter als rechtsmissbräuchlich gerügtes Verhalten der AfD-Rechtsanwälte als sehr häufig von sehr vielen Anwälten vor Gericht gewohnheitsmäßig eingesetztes Säbelrasseln einordnen, das sie grundsätzlich in jedem Prozess als Taktik anwenden. "Wer schreibt, der bleibt." Der vorsitzende Richter sagt dann mal zwischendurch, dass er das für rechtsmissbräuchlich hält, aber das war es dann aber auch schon. Es passiert bei so etwas in der Regel nichts. Verhält sich ein Anwalt fortgesetzt während der Verhandlung rechtsmissbräuchlich daneben, kann der vorsitzende Richter ihn wie geschehen rügen. Es gibt da auch noch die Möglichkeit ein Ordungsgeld von € 150,-- zu verhängen, was fast nie geschieht, aber für diese großartige Werbung für seine Kanzlei könnte der Anwalt ganzseitige Werbeanzeigen in den Wochenendausgaben aller seriösen deutschen Zeitungen schalten und würde niemals diese Reichweite erzielen. Also ein Ordungsgeld von € 150,--, das noch nicht einmal verhängt wurde, würde diese Kanzlei mit Vergnügen bezahlen....bei diesem vermutlich hohen sechstelligen, eher siebenstelligen Streitwert wäre angesichts der durch die seitens der Medien erhaltenen kostenlosen, und "unbezahlbaren" Werbung für diese Kanzlei selbst ein Ordnungsgeld über € 100.000,-- ein Witz! Diese Kanzlei führt vor Gericht erfolgreich eine Werbekampagne in eigener Sache um danach mit weiteren hochdotierten Mandaten überschwemmt" zu werden. Selbst die RA, die im St-Pauli Mörderfall Pinzner die Waffe beorgt hatte, mit der Pinzner sich und seine Frau im Gefängnis tötete, bekam nur ein zeitlich begrenztes Berufsverbot um nach dessen Ablauf als RA weiter zu arbeiten.
zum Beitrag15.12.2023 , 18:19 Uhr
die AFD ist in Sachen Bürgergeldb doch noch viel schlimmer drauf, als die Ampel und die Unionsparteinen zusammen! Wie kommen die AFD Wähler eigentlich zu der Annahme, es ginge ihnen besser, wenn die AFD Regierungspartei wäre? Nur, weil diese Unsäglichen gegen Migranten hetzen, heißt dss noch lange nicht, dass sie ein Hertz für Arme haben.Sie werden niemals etwas für Arme tun.Das könmen Sie vegessen! Von denen werden sie höchstens, ohne Lohn dafür zu erhalten, zir Zwangsarbeit ins Arbeitslager geschickt!
zum Beitrag06.09.2022 , 17:49 Uhr
Der von der BuReg anvisierte Preis zwischen 50 und 70 Euro, nicht 49, wie hier in den Raum gestellt wurde, brächte mir persönlich, wie allen anderen Wenignutzern tatsächlich nichts, Bei einem solchen Preis werden nur die Bezieher mittlerer Einkommen subventioniert, die ihre zumeist beruflich bedingten Fahrtkosten dann auch noch von der Steuer absetzen können.
zum Beitrag06.09.2022 , 16:38 Uhr
Wie recht Sie doch haben!
zum Beitrag06.09.2022 , 11:18 Uhr
Für arme Rentner, Mindestlohnbezieher , geschweige denn ALGII-Empfänger ist ein 49 € Ticket nicht erschwinglich. Diese Lösung würde die Ärmsten der Armen in unzulässiger Weise ausgrenzen und diskriminieren. Wenn ein Land wie Ungarn es sich leisten kann, allen ab 65jährigen alle öffentlichen Nahverkehrsmittel kostenlos nutzen zu lassen, -das gilt übrigens auch für Touristen- sollte das in unserem reichen Land mindestens auch möglich sein. Deshalb ist meine Forderung, dass jeder Bürger in Deutschland mit einem Nettoeinkommen unter 1500 Euro, wie arme Rentner, ALGII-und Grundsicherungsempfänger, Alleinerziehende und Mindestlohnbezieher das geplante 49 €Ticket umsonst, oder zumindest weiterhin für 9 € erhalten sollen, während alle anderen, finanziell besser Gestellten durchaus finanziell in der Lage sind, € 49 bezahlen können. Wenn skandalöserweise große Konzerne in Milliardenhöhe subventioniert werden können und diese Steuergelder dann bei deren Aktionären als Gewinnausschüttung landen, ist diese Lösung nur mehr als gerecht. Das Glas ist tatsächlich nur für das einkommensstärkere 3/4 der Bevölkerung "dreiviertelt voll" .
zum Beitrag01.03.2021 , 14:28 Uhr
Du hast ja leider so recht, nur herrlich, oder amüsant ist das schon lange nicht mehr. Wenn Deutschland es nicht bald schafft, diese toxische alles erstickende Bürokratie abzuschaffen, was bedeuten würde, dass Beamte durch lebensbejahende, kreative, fähige, und mutige Angestellte ersetzt werden müssten, wird unser Land an diesen kleinkrämerischen narisstisch motivierten, der absoluten Kontrolledienenden Zwangshandlungen dieser unbeweglich Betonköpfe zugrunde gehen. Wie man an den Impfstoffbestellungen von Uschi und ihren Beamten sieht, kann ein - was Innovation und kreativen Erfindergeist anbelangt- vormals in der Welt führendes, vorbildliches Land durch Kaputtsparen in die letzten Reihen abgedrängt werden.
zum Beitrag01.03.2021 , 14:05 Uhr
Was für eine seltsame Einstellung, einem Mediziner die Kompetenz abzusprechen, über den Klimawandel und die dafür äußerst wichtige Rolle von gesunden, jahrhunderte alten Bäumen wissenschaftlich belegte Fakten zu vertreten. Immerhin hat dieser Mann ein interdisziplinäres wissenschaftliches Studium und ein Berufsleben voller gesammelte Erfahrungen in diesem Bereich hinter sich und ist kognitive sehr wohl in der Lage, Zusammenhänge von Klimawandel und Waldvernichtung herzustellen, zumal unzählige wissenschaftliche Studien dies beweisen. Was ist eigentlich Ihr Studiengang gewesen, dass Sie glauben, diesen Mediziner so diskreditieren zu können? International Master of Narzissm?
zum Beitrag01.03.2021 , 13:53 Uhr
Dass Zucker, aus dem Storck seine Süßwaren herstellt, neben Alkohol eine der schlimmsten legalen Drogen ist, die die Welt kennt, scheint Ihnen nicht bewusst zu sein. ZUCKER ist verantwortlich für Übergewicht, bis zur Fettleibigkeit, Fettleber, Diabetes Typ 1, Karies und kostet unsere Krankenkassen Milliarden. Wir brauchen nicht immer noch größere Süßigkeitenfabriken, und noch mehr krankmachende Süßigkeiten, vielmehr wäre es allerhöchste Zeit, die Herstellung dieses ganzen industriell gefertigten Zuckermists, der meist auch noch mit dem klimaschädlich gewonnenen Palmfett aufbereitet wird und obendrein ja nicht einmal gut schmeckt, zu reglementieren, einer höheren Besteuerung zu unterziehen, ähnlich der, die bei Spirituosen Anwendung findet. Dafür Wälder abholzen und Bachläufe verändern zu wollen, wäre ein schweres Vergehen gegen die Natur und gegen die Menschheit und ist, was den Klimawandel anbelangt, heutzutage nicht mehr zu verantworten.
zum Beitrag01.03.2021 , 13:53 Uhr
Dass Zucker, aus dem Storck seine Süßwaren herstellt, neben Alkohol eine der schlimmsten legalen Drogen ist, die die Welt kennt, scheint Ihnen nicht bewusst zu sein. ZUCKER ist verantwortlich für Übergewicht, bis zur Fettleibigkeit, Fettleber, Diabetes Typ 1, Karies und kostet unsere Krankenkassen Milliarden. Wir brauchen nicht immer noch größere Süßigkeitenfabriken, und noch mehr krankmachende Süßigkeiten, vielmehr wäre es allerhöchste Zeit, die Herstellung dieses ganzen industriell gefertigten Zuckermists, der meist auch noch mit dem klimaschädlich gewonnenen Palmfett aufbereitet wird und obendrein ja nicht einmal gut schmeckt, zu reglementieren, einer höheren Besteuerung zu unterziehen, ähnlich der, die bei Spirituosen Anwendung findet. Dafür Wälder abholzen und Bachläufe verändern zu wollen, wäre ein schweres Vergehen gegen die Natur und gegen die Menschheit und ist, was den Klimawandel anbelangt, heutzutage nicht mehr zu verantworten.
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