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07.08.2026 , 10:03 Uhr
Der Autor hat völlig recht. Auf den Umweltaspekt achte ich als allerletztes wenn ich eine Kreuzfahrt buche. Die Kabinengröße ist entscheidend. Jeder, der mal auf einem Kreuzfahrtschiff war, weiß das. Daher nächstes Jahr Außenkabine mit mehr Platz und Anreise mit dem Flugzeug. Leben und leben lassen.
zum Beitrag28.07.2026 , 14:41 Uhr
Vielen Dank für diesen Beitrag (ganz unironisch gemeint). Das hätte ich in der taz nicht erwartet. Ein islamistischer Attentäter begeht diese furchtbare Straftat und das erste, was vielen Linken einfällt, ist es, einen Zusammenhang zur AfD herzustellen, weil diese in ihrem Programm die Familie als "Mann, Frau, Kind" definieren. Auch die CDU ist nicht ganz unschuldig, schließlich hängen keine Regenbogenfahnen mehr vor dem Bundestag. Aber die Tat dem zuzuschreiben, der sie begangen hat, einem Islamisten - undenkbar. Hätte irgendjemand einen Zusammenhang zum Islamismus hergestellt, wenn der Attentäter ein AfDler o. ä. gewesen wäre? Ich denke nicht. Ja, es gibt Gemeinsamkeiten zwischen beiden Lagern. Genau so gibt es auch viele inhaltliche Gemeinsamkeiten zwischen AfD und der Linkspartei. Doch aktuell muss man einfach das Kind beim Namen nennen und das heißt "Islamismus". Daher nochmals danke für diesen wichtigen Beitrag!
zum Beitrag24.07.2026 , 07:44 Uhr
In erster Linie sind Bahnhöfe für Reisende bzw. Kunden der DB gedacht und nicht für Suchtkranke und Obdachlose. Dass sie dort geduldet werden ist kein automatisches durchsetzbares Recht und es liegt nicht in der Verantwortung der DB, diese Leute zu therapieren oder sicherzustellen, dass sie sich nirgendwo anders aufhalten. Wenn sich diese Leute so verhalten, dass zunehmend Leib und Leben für Reisende oder Mitarbeiter der DB in Gefahr ist, ist ein Alkoholverbot nur die logische Konsequenz. Und ja, da müssen dann eben auch die Kids, die vorglühen wollen oder der Bauarbeiter mit seinem Feierabendbier drunter leiden, die dann halt ein paar Minuten später erst außerhalb des Bahnhofs in den Genuss kommen können. Überleben werden sie es vermutlich. Dass es sicherlich auch Möglichkeiten und Tricks geben wird, das irgendwie zu umgehen oder heimlich zu machen ist doch auch klar, aber erst einmal habe ich zumindest ein bisschen Hoffnung in die meisten Menschen und gehe davon aus, dass sich die Situation ähnlich wie in Hamburg oder München deutlich verbessert.
zum Beitrag19.06.2026 , 10:12 Uhr
Herrlich diese Debatte. Man sollte auch einführen, dass alle Abgeordneten nachträglich ihr zu viel verdientes Gehalt für die aktuelle Legislaturperiode abgeben müssen. Und was ist eigentlich mit der Bahncard 100? Die kostet auf den Monat runtergerechnet auch über 600 €.
zum Beitrag09.06.2026 , 11:37 Uhr
Es ist vor allem aus Sicht des Gesetzgebers ein gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr und Sachbeschädigung.
zum Beitrag03.06.2026 , 08:01 Uhr
Davon abgesehen, dass laut taz der Unterschied zwischen Mann und Frau bei Armutsbetroffenheit nur bei rund 1 % liegt: Jedes Prozent von armutsbetroffenen Personen ist eines zu viel, aber die Überschrift lässt einen doch wundern bei der Faktenlage. Dass Deutschland ca. 41 % der Staatsausgaben für Soziales ausgibt und damit europaweit sehr weit oben ist, passt natürlich auch nicht ins Narrativ und wird nicht erwähnt. Auch das verwundert sehr, wenn man bedenkt, dass die Autorin ihren Schwerpunkt bei "sozialer Gerechtigkeit" hat. Das merkwürdige "Fallbeispiel", dass sich eine armutsbetroffene (natürlich) Frau zwar den Schwimmbadbesuch für sich, ihre Kinder und Freunde leisten kann, aber keine Kugel Eis, rundet das Bild ab.
zum Beitrag01.06.2026 , 09:01 Uhr
Wird hier ernsthaft bemängelt, dass die Grundsicherung nur für das Nötigste ausgelegt ist und Dinge, wie Adventskränze oder Restaurantbesuche nicht im Budget eingeplant sind? Auch vergisst der Autor zu erwähnen, dass man als Bürgergeld- bzw. Grundsicherungsbezieher zahlreiche Vergünstigungen und Vorteile (zu Lasten der Allgemeinheit) genießt, bspw. die Übernahme der Krankenversicherung, Wohnkosten, Befreiung vom Rundfunkbeitrag und auch den Zugang zu den Tafeln.
zum Beitrag28.04.2026 , 08:38 Uhr
Jeder Unfall ist tragisch, egal, durch wen verursacht. Ich wundere mich allerdings, dass es nicht noch viel mehr Radfahrer erwischt. Bei nahezu jeder etwas längeren Autofahrt durch die Stadt würde ich mindestens 2-3 Radfahrer "mitnehmen", die sich nicht an die simpelsten Verkehrsregeln, wie "rechts vor links", Stopschilder, rote Amplnl etc. halten. Da wundert es auch nicht, dass bspw. in Berlin 2024 (laut Polizeistatistik) 8 der 11 Todesfälle durch die Fahrradfahrer selbst verschuldet waren.
zum Beitrag19.03.2026 , 11:21 Uhr
Und wo genau ist der Skandal? Es kann doch jeder selbst entscheiden, ob er diese Apps nutzt und falls ja, ob er seine (korrekten) Daten angibt. Im schlimmsten Fall weiß dann Lidl, wann ich Geburtstag habe und ob ich gerne Käse esse und kann entsprechende Werbung schalten - danke für diese investigative Aufklärung und das absolut seriöse Framing als "Zweiklassengesellschaft".
zum Beitrag12.03.2026 , 08:39 Uhr
Woher weißt die Autorin, dass die Preiserhöhungen der Deutschen Bahn ungerechtfertigt sind? Explodierende Trassenpreise und gestiegene Personalkosten sind nur zwei Gründe für durchaus gerechtfertigte Preiserhöhungen. Beim eigentlichen Thema scheint sie auch nicht wirklich drin zu sein. Wenn die Spritpreise dauerhaft so hoch sind, hat das nicht nur Auswirkungen auf den bösen Porschefahrer, der jetzt für seine sonntägliche Spritztour etwas mehr zahlen muss, sondern massive Auswirkungen auf nahezu alle produzierenden Industrien und den Einzelhandel. Wenn die Spritpreise so hoch sind, steigen auch die Transportkosten und somit auch die Preise für Lebensmittel etc. und wird an den Endverbraucher weitergegeben. Der Gedanke mit der individuellen Subventionierung bedürftiger Arbeitnehmer ist ja ganz nett, aber viel zu kurz gedacht.
zum Beitrag12.02.2026 , 09:40 Uhr
Kommentar entfernt. Btte halten Sie sich an die Fakten.
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