Profil-Einstellungen
Login Kommune
Hier könnten Ihre Kommentare stehen
Herzlich willkommen.
Auch Sie haben eine Stimme und auch die soll gehört und gelesen werden.
Hier werden alle Kommentare gesammelt, die Sie verfassen. Außerdem können Sie Kontaktmöglichkeiten hinterlegen und sich präsentieren.
Wir freuen uns, wenn Sie die taz.kommune mit Ihren klugen Gedanken bereichern.
Viel Freude beim Lesen & Schreiben.
meine Kommentare
30.01.2026 , 17:42 Uhr
Glauben Sie das echt? - Gut, bei uns liegt nicht genug Öl in der Erde um Onkel Donald richtig zu locken. - Aber wenn Zölle nicht mehr helfen sucht der vielleicht doch nach einer anderen Lösung, wenn die Germanen zu bockig rüberkommen... Nööö - derzeitist niemand so gefährlich für den Weltfrieden wie der Horrorclown aus Amerika...
zum Beitrag29.01.2026 , 10:44 Uhr
Ich war nie Lifestyle Teilzeitarbeiter -wäre im Vierschichtbetrieb auch schlecht möglich gewesen. Allein der ernsthaft ausgesprochene Gedanke hätte mich wohl vor die Tür des Unternehmens in USA-Besitz befördert. Aber ich habe mir dreißig Jahre lang das Recht herausgenommen jegliche Überstunden abzulehnen. Und das ganz einfach deshalb, weil unumgängliche Erwerbsarbeit allein nicht Sinn und Inhalt eines Menschenlebens sein kann. Auf der anderen Seite stand schließlich, dass ich im Schnitt maximal zwei Krankentage im Jahr hatte und darüber hinaus always erwartbar meine Arbeit gemacht habe und damit mehr alks genug für die hochwohlüblichen Shareholder in Übersee tat. Mit anderen Worten: Ich kann verstehen, wenn jemand sich nbicht in allererster Linie über seinen Broterwerb definieren mag nur weil das vom System so vorgesehen ist...
zum Beitrag28.01.2026 , 18:29 Uhr
Das sehe ich ganz genauso. - Werte? Ja welche denn? Wann und wo? Die trägt man doch wie einen Götzen vor sich her ohne darüber wirklich nachzudenken...
zum Beitrag28.01.2026 , 18:16 Uhr
Herzlichen Dank für diesen Artikel, der mir absolut aus der Seele spricht. Anders als fast alle in meinem üblichen Umfeld in Sachsen-Anhalt habe ich mehr als zwei Jahrzehnte fast durchgängig Grün gewählt - immer in der Hoffnung, dass diese Partei eines sonnigen Tages in diesem Land zum Besseren beitragen werde... Ich habe ihr nach einiger Bedenkzeit Herrn Fischer verziehen, diverse andere Verirrungen wie den verordneten Veggieday ebenso. - Aber was ist dabei herausgekommen? Baerbocks Gerede von feministischer Außenpolitik, ein eifernder, zu kurz gekommener Hofreiter, kaum etwas fürs Klima und der pure Verrat an den Intentionen der Gründer. Man hat sich zu einer Politik verschworen, die viele nicht einmal mittragen könnten - wenn sie das denn noch wollten. Ganz einfach deshalb nicht, weil sie deren Kosten und Konsequenzen immer mehr am eigenen Leibe spüren. Und ja - ich gehöre zur sogenannten Boomergeneration...
zum Beitrag