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25.08.2026 , 07:18 Uhr
Wo liegt das Problem? Hamburg darf doch gerne einen Unternehmen unterstützen und gleichzeitig den Umgang mit der Vergangenheit aufarbeiten. Das muss sich doch nicht ausschließen. Deshalb ist Hamburg wirtschaftlich stark und Bremen quasi pleite. Die haben zwar das Denkmal aber sonst halt nix.
zum Beitrag17.08.2026 , 12:11 Uhr
Ich habe vor dem Gegenteil Angst. Die AFD führt Orbanmäßig Arbeitnehmerrechte zurück, streicht Umweltregeln, Bauvorschriften und rollt wirtschaftfreundlich den Teppich aus. VW und co sind trotz Orban nach Ungarn abgewandert. Niedrige Löhne, wenige Arbeitnehmerrechte, leichte Baugenehmigungen. Menschenrechte interessiert das Kapital wenig. Siehe Facebook und Co, die ne Rolle Rückwärts in Diversität gemacht haben unter Trump. Das wird auch bei uns passieren.
Geht mal auf einen Börsentag und schaut wie konservativ und Geldgeil man da ist. Putin Gas brauchen wir, sollen sich mal nicht so haben und Frieden schließen. Besser für die Unternehmergeldbörse.
Sprich: ja sie werden gerade in sozialen Berufen zu Abwanderung durch ihre rechtsextreme Logik führen. Sehe aber Sorge das Haushaltskonsolidierung und Wirtschaftswachstum durch extreme Position ohne Rücksicht auf alles funktioniert. Dann hast rechtsextreme an der Macht, weil die Mitte es nicht hinbekommen hat....
zum Beitrag16.08.2026 , 07:55 Uhr
Ich halte das Problem mit den Mieten für komplexer. Der Anteil Quadratmeter pro Mensch steigt kontinuierlich. Sprich es Wohnungen werden auf immer weniger Menschen verteilt. Dadurch entsteht eine Knappheit. Wenn früher 6 Menschen in einer drei Zimmerwohnung normal waren, sind es heute eher 2. Sprich man braucht 2 zusätzliche Wohnungen. Da diese nicht da sind, steigt der Preis. Es entsteht Konkurrenz. Und es gibt genügend Menschen, die sich den Konkurrenzpreis leisten können. Sämtliche Neubauten sind instant vermietet. Somit wird weder Verstaatlichung, Regulierung der Mietpreise noch irgendwas was anderes helfen. Es hilft nur Neubau oder wieder mehr Menschen auf weniger Quadratmeter unterbringen. Eine Preisregulierung oder Sozialwohnungen lösen das dahinter liegende Problem nicht. Es erlöst nur ein paar wenig glückliche vom Preis, der Rest muss dann umso mehr um die verbliebenen Wohnungen kämpfen. Genauso löst Verstaatlichung das Problem nicht. Es wird dann nur wie in der DDR Wartelisten geben. Der Bedarf an Wohnungen ist aber immer noch da. Man muss die Nachfrage sättigen. Anders geht es nicht.
zum Beitrag02.08.2026 , 16:01 Uhr
Auf beiden Seiten wenig Interesse. Beide Seiten haben mehrheitlich von Außen mobilisiert. Lokale waren eher selten vor Ort. Sprich, die Leute haben es leid. Die Mitte macht keine gute Politik und die Ränder bestimmen mit super wenig Personal die Diskussion.
zum Beitrag02.07.2026 , 18:06 Uhr
Ich hoffe doch schwer, dass das möglich ist. Eigentum verpflichtet. Und wer diesen nicht nachtkommt, sollte dann wenn nix anderes mehr geht auch mit dem Eigentumsverlust rechnen müssen.
zum Beitrag24.06.2026 , 17:45 Uhr
Über Bahn schlecht zu reden ist immer einfach. Es besser zu machen, gelingt dabei wenigen. Ich finde das die Behebung in zwei Stunden nen guter Zeitraum ist. Gerade bei so großflächigen Systemen. Leider sind die Auswirkungen dann stärker.
zum Beitrag08.06.2026 , 22:38 Uhr
Schade. Eine moralische Verurteilung ohne Beweise ist eigentlich der taz unwürdig und Methode von Populistennetzwerken mit unbelegten Vorwürfen und dem Nichtaussprechen von Dingen aber Nutzer trotzdem in die gewünschte Richtung zu leiten.
Beide Prozesse sind ohne Verurteilung zuende und die letztere hat lieber Geld statt einem Urteil genommen. Und dabei steht noch nicht mal fest, In welche Richtung es gegangen wäre.
Damit halte ich den Artikel für gewagt, wo die taz sonst wirklich gute schreiben kann.
zum Beitrag02.01.2026 , 11:39 Uhr
Das Problem ist der Reichtum der Mittelschicht. Seit Jahren steigen die Qm pro Person, weil man es sich leisten kann.
Normalverdiener in Familie können sich halt 2000-2500 Miete leisten in der Stadt.
Der verfügbare Wohnraum steigt seit Jahren, jedoch steigt die Zahl QM pro Person noch schneller. Weil sie essich leisten können. Damit verdrängen sie die Unterschicht. Für diese müsste man bezahlbare Sozialwohnungen ohne Schnickschnack bauen. Kein Balkon, kein zweites Bad, kleines Bad, kleine Zimmer, kein Aufzug. Halt nicht schön aber bezahlbar. Oft wollen die ja Luxussozialwohnungen bauen und die sind halt teuer.
zum Beitrag