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27.10.2026 , 11:36 Uhr
kurz gegoogelt: fragdenstaat.de/ar...verfassungswidrig/ Einer von vielen Treffern. Kannst auch mal in der TAZ lesen.
Über die Linke ist wenig zu finden. Vielleicht der Vervassungsschutz: "Die Gesamtpartei „Die Linke" ist kein Beobachtungsobjekt." (www.verfassungssch...ten+in+DIE+LINKE_)
Also, eine Gleichsetzung der afd mit der Linken ist für dich kein Problem? Und schon ist die afd wieder einn Stück normal geworden. Danke ;-(
zum Beitrag26.10.2026 , 16:31 Uhr
ein guter Kommerntar. Allerdings die Linke mit der Afd gleich zu setzten ist ein "No Go". Sowas bringt nur Merz glaubhaft rüber. "Wenn die Linke in Berlin regiert, kann das auch die AfD in Sachsen-Anhalt. Wenn es keine Brandmauer nach links gibt, kann es auch keine nach rechts geben." Die afd bekennt sich nicht zur demokratischen Grundordnung! Und wo sich die Linke mit Gewatlttätern solidarisiert, ist an mir vorbeigegangen. (Aber gerne lass ich mich aufschlauen) Schlimm genung die Aussagen zB über das Existenxrecht von Staaten.
zum Beitrag21.10.2026 , 12:57 Uhr
Ich bin bei der Vergesellschaftung auch sehr skeptisch. Aber Berlin bekommt ja einen Gegenwert. (erstes JA- Argument) Und Fakt ist, dass gegen den Mietwucher noch niemand ernsthaft vorgegangen ist; nur Symbolpolitik. Mietpreisbremse? Dass ich nicht lache. ich wohne in München und wollte untervermieten. Der Vermieter ließ mich wissen, dass auf die untervermietete Fläche ein Zuschlag von 20% !!! zu entrichten sei. Nicht vergessen: zusätzlich zu den eh schon horrenden Mieten. Also wenn es nicht anders geht, muss vergesellschaftet werden.
zum Beitrag01.10.2026 , 13:52 Uhr
Ja, genau. Klimakrise, Flächenfraß, alles Fakenuis. Schlechte Luft? Wir verzichten doch nur auf einen Teil guter Luft.
Man, man, man
zum Beitrag01.10.2026 , 13:29 Uhr
Bester Kommentar hier. "Denn verteilungsintensive Steuern/Abgaben wie die auf Erbschaften (und hoffentlich auch bald wieder die auf Vermögen) gehören auf der Bundesebene verhandelt." Kann ich mich nur anschließen.
zum Beitrag27.07.2026 , 13:54 Uhr
Nicht nur Europa hat, nicht zuletzt bei Venezuela, geschwiegen. Und im Rausch war dann eben der Nächste dran. Wenn so eklatant das (Völker)recht mit Füßen getreten wird, und keiner was sagt, kann sich Friedrich nur wundern.
History will teach us nothing. Außer vielleicht, dass Atomwaffen frieden schaffen. :-(
zum Beitrag12.05.2026 , 12:08 Uhr
Warum es immer schwarzweiß sein muss. Ein "Gehalt von 2.850 Euro netto" finde ich schon wenig. Ich verdiene etwas mehr und kann nicht behaupten, dass ich im Geld schwimme und die Sorgen, zB der Putzfrau in unserem Büro, nicht nachvollziehen kann. Aber "zum 1. Juli um knapp 500 Euro auf 12.330 Euro plus steuerfreie Aufwandspauschale von rund 5.500 Euro" finde ich schon etwas abgehoben, zumal da Dienstfahrzeug und Spesen ja noch drauf kommen. Also ein geldsorgenfreies Leben ist auch in einer teuren Stadt mit weniger zu führen. Wo sind die guten (alten?) Kompromisse geblieben?
...das die LINKE immer wieder unnötige Aufreger produtziert scheint schon fast im Pateiprogramm zu stehen.
zum Beitrag