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16.04.2026 , 22:02 Uhr
Eigentlich kommt die aktuelle fossile Energiekrise 3.0 noch genau rechtzeitig, um den fossilen "Roll-back" der grünen Energiewende durch CDU-Ministerin Katherina Reiche zu stoppen. - Die Windkraft läuft super an Land und auf See, Wärmepumpen sind inzwischen ein etablierter "Heizungsbooster" in Kombination mit PV-Anlagen und Batteriespeichern und E-Autos werden inzwischen auch öfter auf den Straßen gesehen. Robert Habeck hatte also die Weichen richtig gestellt und trotz Widerständen aus FDP und SPD damals und fossilen Querschlägen aus CDU und CSU heute die Energiewende ins Rollen gebracht! - "Never change a running system."
zum Beitrag15.04.2026 , 23:44 Uhr
Jetzt ist die Zeit für klimagreundliche, effiziente Technologien gekommen, und das gerade noch rechtzeitig! Die fossile "Retro"-Ministerin Katharina Reiche hätte sonst die wider Erwarten doch noch sehr erfolgreiche grüne Energiewende Schritt für Schritt abgewürgt. Das wäre allerdings fatal! Denn wir brauchen jetzt erst recht viel mehr regenerative Energie nicht nur in Deutschland sondern in ganz Europa ...
zum Beitrag08.04.2026 , 19:32 Uhr
Ein Tempolimit ist jetzt bestimmt nicht verkehrt. Schon allein, um den Klimaschutzzielen im Verkehrssektor vielleicht noch vor Ablauf der Frist näher zu kommen.
zum Beitrag08.04.2026 , 19:24 Uhr
Die Trump-Administration ist jetzt innen- und außenpolitisch angezählt. Es bleibt die Hoffnung, dass die UN jetzt zusammen mit den restlichen "vernünftigen" Staaten der Welt die Zügel stärker in die Hand nimmt und das Völkerrecht gegenüber Russland, Israel und den USA tatsächlich konsequent durchsetzt.
zum Beitrag14.01.2019 , 14:40 Uhr
Am besten alles was noch in der Asse lagert mit Spezialbeton verfüllen und die Kavernen unter Tage versiegeln, das würde zumindest die Auswaschung verzögern und einen späteren Einsturz verhindern.
zum Beitrag28.10.2018 , 23:50 Uhr
"Spezialdemokraten pur!" -- Schlimm nur, dass inzwischen wohl nicht nur die potenziellen Wähler/innen sondern auch die eigenen Leute nicht mehr so recht wissen, wohin der parteipolitische Kompass zeigt und warum die (alte) SPD einmal eine Volkspartei gewesen ist ...
zum Beitrag28.10.2018 , 22:00 Uhr
Negativtrend der SPD -- Schlimm ist vor allem, dass inzwischen nicht nur die potenziellen Wähler/innen sondern auch die eigenen Leute nicht mehr so recht wissen, wohin der parteipolitische Kompass der Sozialdemokratie in dieser Republik zeigt. Das Herumlavieren und die lähmende Angst vor der Reaktion der Wähler vor allem in der GroKo in Berlin scheint die Antwort darauf zu geben, warum niemand mehr an die die (alte) SPD und an die Kraft dieser ehemaligen Volkspartei glaubt. -- Sie hat es nicht geschafft, die großen Herausforderungen dieser Zeit anzugehen: Rentenfrage, Klimaschutz, Energiewende, Mobilitätswende, bezahlbare Wohnungen, Solidarität und Zusammenhalt der Gesellschaft, Agrarwende, Reform der EU.
zum Beitrag20.09.2016 , 00:33 Uhr
Vielleicht lernt ja das Establishment in Berlin was aus den unerfreulichen Wahlergebnissen in diesem Jahr. Noch ist Zeit für gute Ideen, klare Kante gegen Rechts, ehrliche Positionen und machbare Lösungsstrategien. Aber das bedeutet: CDU/CSU und SPD müssten richtig an sich arbeiten -- und die GRÜNEN, Linken und die Liberalen auch! -- Ansonst wird das auch im Bund nichts. Und das bedeutet nichts Gutes ...
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