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18.11.2025 , 09:12 Uhr
2021 fand eine Studie heraus, dass der Amazonaswald unmittelbar vor dem Kippen steht. Da frage ich mich 2025, was heißt unmittelbar und was heißt kippen?
zum Beitrag11.11.2025 , 19:27 Uhr
70 Prozent Förderung?
zum Beitrag11.11.2025 , 19:24 Uhr
Es spielt keine Rolle wofür die Subventionen verpulvert werden.
zum Beitrag11.11.2025 , 14:42 Uhr
Inwieweit löst dies Problem der fehlenden Wohnungen?
zum Beitrag11.11.2025 , 14:26 Uhr
Heute in der TAZ gelesen das die Mietpreisbremse wirkt. Beide Artikel liegen m.E. falsch.
zum Beitrag11.11.2025 , 13:32 Uhr
Ich gebe Ihnen Recht. Ich bleibe aber bei meiner Kritik am Autor. Die Mietpreisbremse ist nie für niedrigere Kaufpreise gemacht wurden.
zum Beitrag11.11.2025 , 06:47 Uhr
Für mich eine nicht nachvollziehbare Erklärung. Die Mietpreisbremse wirkt, weil Wohnungen mit Mietern billiger, als ohne Mieter sind. Ich wüsste nicht, dass die Mietpreisbremse für den Wohnungskauf gemacht wurde.
zum Beitrag08.11.2025 , 10:25 Uhr
Es geht nicht um die Anzahl der Kraftwerke, sondern um die Leistung.
zum Beitrag08.11.2025 , 10:22 Uhr
Der Artikel strotzt vor Fehlern beim Vergleich von Zahlen. China wird als Heilsbringer bei den EE dargestellt, weil man die absoluten Zahlen nimmt. Wenn man auf die Einwohner umrechnet, relativiert es sich. Weiterhin wird unterschlagen, dass sich der CO 2 Ausstoß im den letzten 20 Jahren verzehnfacht hat. Nur die letzten 2 Jahre steigt er nur noch minimal. Die Ursache ist eher in der abflachenden Industrialisierung zu sehen. Weiterhin wird von Millionen Toten gesprochen, ohne Zahlen zu konkretisieren. Alle "Hitzetote" sind Schätzungen und weichen im Vergleich der Länder extrem voneinander ab. Diese Panik wurde auch schon verbreitet, wenn wir die 1,5 Grad Grenze nicht einhalten. Wie man sieht, dreht sich die Erde weiter. Meines Erachtens sollte weniger Geld in die CO 2 Vermeidung gesteckt werden. Stattdessen mehr in die Anpassung.
zum Beitrag17.10.2025 , 19:49 Uhr
Welche Länder würde denn der Autor vorschlagen? Venezuela und Brasilien? Er sollte aber bedenken, dass in der Regel die Wahlperiode in dem von ihm genehmen Länder kürzer ist, als die Vergabezeit.
zum Beitrag11.10.2025 , 12:00 Uhr
Man erweitert seine Geschäfte im Ausland weil man jetzt stark genug ist, oder weil man im Inland zu schwach ist. Bei BYD eher letzteres. Die Eröffnung erinnert mich an die Tesla Schow in Brandenburg.
zum Beitrag08.10.2025 , 22:21 Uhr
Über den Beitrag eines Vereinsmitgliedes musste ich Schmunzeln. Er unterstellt der Führung Unterdrückung von Meinungen, möchte aber nicht dass sich Andersdenkende breit machen. Getreu dem Motto: Meinungsfreiheit ja, aber nur meine.
zum Beitrag07.10.2025 , 21:41 Uhr
Diese Geldverschwendung unserer Regierungen kann man sich nicht vorstellen. Ein Projekt ohne Abnehmer an einem Ort ohne Süßwasser.
zum Beitrag24.09.2025 , 20:05 Uhr
Die Kläger hätten vielleicht den Naturschutz bemühen müssen.
zum Beitrag15.09.2025 , 11:45 Uhr
Ihre semantische Auslegung des Artikels lässt zu wünschen übrig.
zum Beitrag27.08.2025 , 18:45 Uhr
Es gibt wenig Beispiele in der jüngsten Wirtschaft, dass man als weltweiter Marktführer sich selbst abschafft. Dank der EU und den dazugehörigen Staaten hat man jetzt ein Beispiel. Daher, nicht jammern, das war vorherzusagen.
zum Beitrag13.08.2025 , 10:49 Uhr
Wenn Sie schon Subventionen ansprechen. Machen Sie sich mal kundig, wieviel Subventionen in den ÖPNV jetzt schon fließen. Wenn alle ihrem Rat folgen würden, benötigt der ÖPNV noch mehr Subventionen, aber es ist keiner mehr da, dem man Mut noch mehr Steuern belasten kann.
zum Beitrag22.07.2025 , 23:36 Uhr
Diese Speicherung macht den Strom noch teurer und würde für die komplette Versorgung nicht annähernd reichen.
zum Beitrag22.07.2025 , 23:34 Uhr
Ein sehr schöner neutraler Beitrag im Gegensatz zum Artikel.
zum Beitrag22.07.2025 , 23:32 Uhr
Ihre Antwort hat mit der Feststellung von Mopfsfidel eher wenig zu tun. Strom bleibt eine Handelsware. Indirekt haben Sie ihn ja bestätigt. Negative Preise entstehen durch ein Überangebot, also Handel.
zum Beitrag21.07.2025 , 10:44 Uhr
Ich habe keine Probleme damit, zu bestimmten Zeiten Gießverbote auszusprechen. In Anbetracht der Tatsache, dass wir zu den Ländern mit wenig Wasserproblemen gehören, würde eine Mäßigung in Bezug einer Weltuntergangsstimmung weiterhelfen. Beispiel: Im Artikel wird gesagt, dass die Grundwasserspiegel gesunken sind. Zur Einordnung gehört aber, wie weit sind wir von einer kritischen Grenze zur Trinkwasserversorgung entfernt. Zusätzlich auch die Unterschiede der beiden Wörter am Anfang hervorheben.
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