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22.02.2026 , 12:13 Uhr
Ich glaube du solltest dich einfach selber drüber informieren. KI wird schon großflächig in Industrie und Wirtschaft eingesetzt.
zum Beitrag22.02.2026 , 12:12 Uhr
So ein Crash ist nach wenigen Jahren wieder aufgeholt. Und wer sich nur ein bisschen mit Börse und kapitalanlage beschäftigt hat, der weiß das auch. Und man investiert nicht in den aktienmarkt, weil man nächstes Jahr Geld braucht, sondern perspektivisch auf 30 Jahre
zum Beitrag22.02.2026 , 12:10 Uhr
Openai wird es nicht mehr lange geben. Google ist technisch überlegen aber vor allem finanziell. Und google hat bereits die Kunden.
zum Beitrag22.02.2026 , 12:10 Uhr
Ich glaube, für dich ist künstliche Intelligenz ein chatbot. Der reale nutzen wird tatsächlich schon umgesetzt und hat nun wirklich sehr wenig mit dem Frage Antwort Spiel zu tun. Allerdings werden diesen Wettkampf nicht Unternehmen wie oben hey gewinnen, sondern Google. Denn Google hat das ganze Thema sauber durchfinanziert und muss sich nicht um die datenbeschaffung kümmern
zum Beitrag22.02.2026 , 12:09 Uhr
Ich glaube, ihr solltet keine wirtschaftsartikel schreiben. Wenn man sich so ein wenig mit dem Thema befasst, dann merkt man seit mehreren Wochen, dass diese Blase bereits am Platzen ist.
zum Beitrag20.02.2026 , 13:21 Uhr
Die Menschen sind nicht in Italien gestorben sondern wurden in Italien an Land gespült.
zum Beitrag20.02.2026 , 13:19 Uhr
Die Ukraine ist nicht agressor und hat Russland angegriffen und möchte Russland in die Knie zwingen. Russland soll aus der Ukraine vertrieben werden, wo es einen völkerrechtswidrigen Krieg angezettelt hat und Ukrainer ermordet
zum Beitrag13.02.2026 , 08:14 Uhr
Wenn du über 90 bist, bist Du dringend auf dein Auto angewiesen, weil du nicht mehr selber gehen kannst und auch überhaupt nichts mehr siehst und hörst. Da ist dann ein Auto schon sicherer
zum Beitrag13.02.2026 , 08:13 Uhr
Garantiert war der Fahrer älter als 80 und dann kommt die Staatsanwaltschaft immer automatisch da drauf, dass der Fahrer nur Bremse und Gaspedal verwechselt haben könnte. Es wird irgendwie nie was anderes unterstellt in dieser altersklasse
zum Beitrag11.02.2026 , 07:40 Uhr
Russland stellt sich gerne als große militärmacht da. Ist es aber nicht. die sind schon mit ihrem Krieg gegen die kleine keine absolut überfordert und hatten einfach keine Ressourcen mehr frei um Armenien zu schützen
zum Beitrag11.02.2026 , 07:39 Uhr
Der russische Kriegsverbrecher und Diktator hat abgewirtschaftet.
zum Beitrag10.02.2026 , 09:10 Uhr
Ich glaube nicht, dass man das überspritzen sollte. Stellen wir uns vor, dass aufgrund von schlechter Vorbereitung oder fehlenden Voraussetzungen, die Überprüfung ergibt, dass die AFD nicht verboten werden können. Das wäre eine politische Katastrophe, denn dann würden die Faschisten das Ausschlachten bis zum geht nicht mehr
zum Beitrag07.02.2026 , 09:09 Uhr
Nehmen wir mal an, ein Neugeborenes bekommt 100 € in Form eines aktienfonds. Mit 65 sind da raus, kaufkraftbereinigt, knapp 4500 € geworden. Ich habe angenommen, dass ein internationaler aktieninvestmentfonds 8% macht. Das kann man bei dieser laufzeit annehmen, und einen beliebigen 15 jahreszeitraum nehmen und wird immer 8% kriegen. 2% für Inflation habe ich abgezogen und so ergibt das den Wert. Ich bin mir nicht ganz so sicher, ob das nicht möglicherweise sogar gut für den Bürger sein kann. Ich verstehe da die linke Haltung, mit der ich sehr sympathisiere, auch nicht wirklich, denn es wird immer kritisiert, dass nur die reichen Leute sich an der Wirtschaft beteiligen und dann schießt man komplett quer, wenn auch mal die kleinen Leute das machen könnten. Warum ist das so?
zum Beitrag07.02.2026 , 08:55 Uhr
Ich habe es vor 30 Jahren genauso gemacht weil absehbar, dass dieses System nicht funktioniert. Leider musste ich auch permanent in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen, wusste aber dass das reine geldverschwendung ist. Hat sich trotzdem gelohnt. Das private sparen in aktienfonds
zum Beitrag07.02.2026 , 08:54 Uhr
Richtig so. Das ist der einzige Weg. Das Rentensystem kann mathematisch nicht funktionieren. Ich selber habe 30 Jahre eingezahlt und gleichzeitig eine kleinere Summe privat in aktienfonds gesteckt. Denn mir war vor 30 Jahren schon klar, ein Blick auf die alterspyramide reicht, dass dieses System nicht funktionieren kann. Das ist nicht nachhaltig. Und nun ist es so obwohl die sparsumme kleiner war, der ihr tragt im privat gesparten erheblich höher ist, als die zu erwartende gesetzliche Rente. Wenn ich das ersparte einfach verzinst liegen lasse und monatlich die Zinsen verbrauche. Und dann ist am Ende ja noch das Kapital über.
zum Beitrag06.02.2026 , 09:21 Uhr
Eine Sache sollte man eventuell nicht aus dem Blick verlieren: Russland ist nahezu pleite. Das weiß auch Russland und drängt daher derzeit so extrem auf die weiterführung dieses Abkommens. Unter normalen Umständen, würde ich dieses Abkommen sinnvoll finden, aber hier ist es eine gute Möglichkeit, Russland, wie eins die UdSSR finanziell in die Knie zu zwingen und damit auch die derzeitige Diktatur zu beenden aber vor allem den Krieg gegen die Ukraine zu beenden.
zum Beitrag05.02.2026 , 09:53 Uhr
Ich glaube dass ich wenige den Stress freiwillig antun mit dem Auto durch eine total verstopfte Stadt zu fahren. Es ist eher die Not, weil von außerhalb in die Stadt der öffentlichen Nahverkehr einfach vollkommen unzuverlässig und viel zu langsam ist
zum Beitrag05.02.2026 , 09:52 Uhr
Mein Vorschlag wäre: beispielsweise 1000 € jährlich als einmalige Abgabe und damit kann man dann entweder kostenfrei parken oder kostenfrei den öffentlichen Nahverkehr nutzen. Ich möchte wetten, dass dann viele, die normalerweise immer autofahren zumindest zeitweise mal auf die Bahn umsteigen. Und man könnte die riesigen verwaltungskosten für Parksünder einsparen. Das wäre schnell umgesetzt und würde bei den Bürgern nicht zu einer verweigerungshaltung führen wie es Verbote tun.
zum Beitrag15.01.2026 , 21:02 Uhr
Flüssiger Wasserstoff hat eine unglaublich hohe energiedichte. Man kann Energie kaum kostengünstiger und einfacher transportieren
zum Beitrag15.01.2026 , 21:01 Uhr
Genau der beschriebene Fall braucht vernünftigen Speicher. Denn die Wärmepumpe benutzt man hauptsächlich im Winter. Im Sommer gibt es aber den Strom. Das heißt ich brauche im Winter riesige Mengen Strom, die ich teuer bei dem Anbieter kaufen muss und im idealfall in meinem eigenen speichersystem abspeichere. Photovoltaik kann man im Winter vergessen und ist viel zu wenig für die Wärmepumpe.
zum Beitrag15.01.2026 , 10:08 Uhr
Lebensmittel sind heutzutage relativ gesehen viel günstiger als vor 50 Jahren. Nur meint heute jeder transferleistungsempfänger, dass er einen Anspruch hätte, jedes Jahr in den Urlaub zu fliegen
zum Beitrag15.01.2026 , 10:07 Uhr
Z.b inter europol aus der Nähe von Warschau liefert riesige Mengen an aufbackware für "Bäckereien" und Supermärkte
zum Beitrag15.01.2026 , 10:06 Uhr
Ich würde mal behaupten, dass 80 % der Teiglinge aus Polen bekommen. Eine riesen Fabrik wurde von einem deutschen Bäcker dort aufgebaut. Und das nicht wegen der personalkosten sondern wegen eines der Wirtschaft gegenüber freundlicheren Umfeldes
zum Beitrag15.01.2026 , 10:05 Uhr
Ich würde meinen, dass die ehemaligen Bäcker die Sache selber verschuldet haben. Die haben versucht einen preislich und vom Umfang des Angebotes her mit dem Supermarkt und großen Ketten mitzuhalten. Dadurch waren sie gezwungen, fertigmischungen zu kaufen. Für mich als Verbraucher gab es dann geschmacklich überhaupt keinen Unterschied mehr zwischen dem billigen und dem teuren Produkt. Einige Bäcker haben es schlau gemacht und sich auf die neue Situation eingestellt, das Angebot reduziert, und hervorragende Backwaren erzeugt. Vor diesen Geschäften sieht man riesige Schlangen.
zum Beitrag15.01.2026 , 10:02 Uhr
An welcher Stelle im Artikel kann man dann erkennen, dass die Landwirte Schuld haben?
zum Beitrag15.01.2026 , 10:00 Uhr
Ich würde mal behaupten, dass die meisten Bäckereien mit Fertigbackmischungen arbeiten. Würden die die Teige selber machen, dann würden sie das zeitlich überhaupt nicht schaffen. Dann dürften die nur wenige Sorten im Angebot haben. Es gibt solche Bäcker, aber ich glaube die kann man an einer Hand abzählen. Da ist vermutlich sogar die industrieware besser, weil die riesen Mengen kaufen, und die Zusammensetzung dann exakt abstimmen können.
zum Beitrag12.01.2026 , 20:15 Uhr
Man könnte sofort seinen Anteil leisten und einen Ausgleich inzwischen sich selber und einem armen Menschen im globalen Süden schaffen.. wir brauchen nicht monatlich so viel Geld, wie der in fünf Jahren verdient
zum Beitrag12.01.2026 , 20:14 Uhr
Was andere machen, kann man sehr schlecht beeinflussen. Aber das, was man selber tut. Selbst wenn wir nicht superreich sind, verbrauchen wir dennoch mehr Ressourcen als uns zustehen. Insofern können wir beide nun perfekt bei uns anfangen und diesen Mangel gerade ziehen
zum Beitrag12.01.2026 , 20:13 Uhr
Ich glaube das ist immer eine Frage des Niveaus welches man finanziell erreicht hat. Würde man jemanden aus dem globalen Süden fragen, dann würde der vermutlich auch sagen, dass auch ein Leben ohne Fahrrad und ohne isoliertes Haus gut vorstellbar wäre und man einfach auf dem mit Strom bedeckten Boden liegen könnte.
zum Beitrag03.01.2026 , 00:46 Uhr
Für sowas haben wir doch eine Demokratie. Es wäre doch mal eine tolle Sache, wenn dieses Thema in wahlprogramme von Parteien aufgenommen würden. Man würde schnell feststellen, für was die Mehrheit ist. In dem Zusammenhang könnte man auch direkt über einen adventskranzverbot nachdenken, denn in der Vorweihnachtszeit wird die Feuerwehr signifikant mehr beschäftigt.
zum Beitrag03.01.2026 , 00:39 Uhr
Wäre schon mal in einem wartezimmer gesessen hat, wird merken, dass ungefähr 50% der Leute dort vollkommen grundlos sitzen. Noch absurder ist es, wenn man in die Notaufnahme in einem Krankenhaus geht, und dort Leute trifft, die auch gerne eine Woche später mit diesem "Notfall" zu ihrem hausarzt hätten gehen können. Ich glaube es würde viel helfen, wenn es eine Vorstufe z.b durch eine qualifizierte Krankenschwester gäbe, die die wartezeit nach ihrer Einschätzung vergibt. Wenn also ganz offensichtliche unwichtigen Fälle dort sitzen, dann müssen die eben fünf oder sechs Stunden warten, bis die Patienten mit einer tatsächlichen Erkrankung, die behandlungswürdig ist durch sind.
zum Beitrag02.01.2026 , 13:48 Uhr
Ein wirtschaftlicher Kollaps wäre den Russen zu wünschen. Dann würden sie ihren Diktator loswerden und wieder für ein paar Jahre die Chance auf Demokratie haben. Vielleicht machen sie es diesmal besser
zum Beitrag30.12.2025 , 14:58 Uhr
Zum Glück leben wir in einer Demokratie, und man könnte mit dieser fragestellung ja mal das Wahlvolk konfrontieren.
zum Beitrag10.12.2025 , 18:18 Uhr
Die Saga ist ein städtisches Unternehmen .insofern gehört das Grundstück anteilig indirekt der Stadt. Welcher private Investor hätte Interesse an 50 Prozent sozialwohnungen mit dem Klientel, das dann dort wohnt und die bekannten Probleme verursacht? Wenn die Stadt es kaufen würde, wäre das Geld blockiert und andere Dinge würden weniger finanziert. Soll doch der das machen ,was er gut kann. Und die Stadt ist kein Profi im Immobilienbereich.
zum Beitrag11.11.2025 , 09:49 Uhr
Ich könnte mir vorstellen, dass die Mieten so hoch sind, weil es eine unglaubliche Nachfrage bei einem gleichzeitig niedrigen Angebot gibt. Vielleicht sollte man potenzielle Bauherren ermuntern zu bauen.
zum Beitrag08.11.2025 , 10:55 Uhr
Und so ein Kompromiss würde dann so aussehen, dass man seine demokratischen nachbarländer überfallen und annektieren darf oder was wäre unsere Eingeständnis? Und wie kann Russland uns helfen, CO2 zu vermeiden? Russland lebt von dem Verkauf von Öl
zum Beitrag08.11.2025 , 10:52 Uhr
Seit 2005 hat China den CO2-Ausstoß etwa verdoppelt. Deutschland hat ihn reduziert. Wo man da was von Vorreiter und zukunftsfähigkeit erkennen kann, ist mir ein Rätsel
zum Beitrag08.11.2025 , 10:50 Uhr
Was wir versuchen, ist nur teuer und bringt nichts. Ich bin sehr für Klimaschutz, aber der Weg ist total falsch. Wie man an diesem Beispiel gesehen hat, sind die erdölproduzenten überhaupt nicht willens klimaschutzabkommen zu unterstützen. Das ist auch nur verständlich, denn deren Wohlstand hängt einzig von dem Verkauf von Öl und Gas ab. Wenn wir was erreichen wollen, und das so, dass es egal ist ob ein Land wie die USA mitmachen oder nicht dann müssen wir nicht den Verbrauch senken, sondern die Produktion. Denn die steigt jährlich. Wir müssen unser Geld nehmen und damit z.b Saudi-Arabien Kontingente von Öl abkaufen jährlich steigend, mit der Bedingung, dass dieses Öl in der Erde bleibt. Dadurch sind die weltweite produktionsmenge, die Preise steigen, und der ölverbrauch sinkt. Und dann ist es auch egal, ob sich alle einig sind oder nicht. Der Preis steigt weltweit, für jedes Land. Und mit dieser Methode könnte jeder beginnen. Wenn China diese Kontingente abnimmt und das Öl in der Erde bleibt, dann steigen auch für Europa die Preise und andersrum. Und dann ist es egal, ob die USA Lust haben das Klima zu schützen oder nicht.
zum Beitrag31.10.2025 , 09:43 Uhr
Ich frage mich z.b ob es im pazifistisch ist, wenn die Russen die Ukrainer umbringen dürften und sie um Rechte und Kapital berauben können, während gefordert wird, dass die Ukrainer sich nicht verteidigen dürfen
zum Beitrag31.10.2025 , 09:42 Uhr
Demokratien müssen immer wehrhafter sein als Diktaturen. Also geben Diktaturen immer den Takt vor.
zum Beitrag25.10.2025 , 16:14 Uhr
Ich weiß nicht, ob ist das wirklich ist. Wer den Artikel gelesen hat und den Kommentar dazu, der kann deutlich erkennen dass es ironisch gemeint war, und ein wortspiel.
zum Beitrag19.10.2025 , 12:39 Uhr
Ich finde es nicht gut, dass die Nützlichkeit eines Fahrradhelms in diesem Artikel so in Frage gestellt wird.
zum Beitrag10.10.2025 , 08:20 Uhr
Ein Blick in die EU verrät, dass der 5 Jahres Zeitraum weit verbreitet ist. Insofern stechen wir da nicht positiv und nicht negativ hervor
zum Beitrag29.09.2025 , 12:39 Uhr
Die Lufthansa hat festgestellt, dass man mit 4000 Mitarbeitern weniger die gleiche Arbeit erledigen kann, indem man die Prozesse sinnvoll strukturiert und nicht Arbeit doppelt macht.
zum Beitrag14.09.2025 , 21:45 Uhr
Das wäre aber begrüßenswert, denn dann könnte man alle anwohnerparkzonen abschaffen. Das wäre sowieso der erste Schritt den ich als Politiker fordern würde: wenn jemand in der Stadt wohnt, dann kann er Bahn fahren. Der öffentliche Nahverkehr ist in der Stadt exzellent. Leute von außerhalb sind teilweise auf das Auto angewiesen.
zum Beitrag14.09.2025 , 21:43 Uhr
Dieses Projekt hatte natürlich eine hohe Zustimmung. Das ist auch vollkommen klar. Denn es war so dass man dadurch vor seiner Wohnung ein quasi kein autoverkehr mehr hatte. Allerdings dürfen die Leute, die dort wohnen und einen stellplatz haben, weiterhin dort fahren. Ich glaube, das würde überall eine Zustimmung finden, wenn man vor der eigenen Wohnung kein autoverkehr mehr hat, selber aber fahren darf. Die Frage ist, wie das die anderen Leute finden, die woanders wohnen, und dort gerne fahren würden. Bzw wie die Frage beantwortet worden wäre, die man den Einwohnern in ottensen gestellt hätte, wie sie es finden, wenn sie woanders nicht mehr lang fahren dürften
zum Beitrag14.09.2025 , 18:07 Uhr
Wer legt fest, ob sich jemand nicht in den Bus traut, weil er diskriminiert wird?
zum Beitrag14.09.2025 , 18:01 Uhr
Merkwürdig finde ich, dass man das in ein Gesetz reinschreiben muss, dass irgendwas besser ist. Wenn das besser ist, warum merken die Leute das nicht? Kann ja nur sein, dass sie es noch nie ausprobiert haben. Dann könnte man ja z.b diese besseren Alternativen einmal kostenlos anbieten, zum Beispiel indem man eine Woche lang die straßen für Autos sperrt
zum Beitrag22.06.2025 , 22:44 Uhr
Eine Wissen Frage an den Autor: diese Unternehmen, die Stahl herstellen, sind der international aufgestellt. Der indische Hersteller, der nun Stahl produzieren möchte, kann das z.B in China oder Deutschland machen. In Deutschland wären die Energiekosten viel höher als in China, allerdings müsste er beim Verkauf in Deutschland keine Abgabe zahlen. Er müsste allerdings bei einer Produktion in China, die erheblich günstiger ist, Importabgaben in Deutschland zahlen, um den Stahl hier zu vermarkten. Nun handelt es sich um einen internationalen Stahlproduzenten, der ja den in Deutschland hergestellten Stahl möglicherweise auch exportieren will oder muss. Der Stahl wäre international aber aufgrund der hohen Energiepreise nicht mehr wettbewerbsfähig. Bekommt der Hersteller beim Export seines Produktes dann eine Kompensation für die erhöhten Energiekosten durch die EU?
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