was fehlt ...: … das Konto
Bisher sammelte die Aktion „Waffen für Rojava“ rund 36.000 Euro Spenden. Doch damit ist jetzt vorübergehend Schluss. Die letzten rund 6.000 Euro, die am Dienstag bei der Postbank eingingen, schickte diese, laut der Facebookseite der Aktion, wieder an die Spender zurück. „Dieser Beschluss der Postbank ist rein politisch motiviert und ein Skandal“, so die Aktivisten. Die restlichen 30.000 Euro überwiesen sie an die kurdischen Volksverteidigungseinheiten YPG/YPJ.
„Die Kurdinnen und Kurden in Kobani, aber auch in den anderen Kantonen, werden von den Islamisten schwer bedrängt“, sagte Michael Prütz, einer der Initiatoren vergangene Woche der taz. „Wir wollten eine bundesweite Möglichkeit bieten, die rund 40.000 KämpferInnen zu unterstützen“. Berliner könnten nach Absprache weiterhin bar spenden. Die Aktion bemüht sich um ein neues Konto. (sb)
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