piwik no script img

was fehlt ...... Zeit für Lovejoy

Wer den Kometen „C/2014 Q2 Lovejoy“ sehen will, muss sich sputen - und auf Wolkenlücken hoffen. Glück haben könnte man am Dienstagabend im Nordwesten Deutschlands, in Mecklenburg-Vorpommern und am Alpenrand, sagte Meteorologe Christian Herold vom Wetterdienst Offenbach am Montag. Auch am Mittwochabend gebe es in Teilen Deutschlands „zumindest zeitweise“ Chancen. Wenn alles klappt, reicht vermutlich das bloße Auge. Der Kometen-Schweif dürfte nach Ansicht von Astronomen mit dem Fernglas zu sehen sein. Ab dem Neumond am Dienstag wird allerdings der Mond immer heller und kann die Beobachtungen stören. Lovejoy steht im Süden. (dpa, taz)

Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft – besonders jetzt, wo der Rechtsextremismus weiter erstarkt und demokratische Institutionen angreift. Dort wo rechtsextreme Kräfte an Zustimmung gewinnen, wächst auch die Befürchtung vor zunehmenden Angriffen und Diffamierungen gegen Gegner*innen extrem rechter Politik. Besonders selbstverwaltete Orte spüren diesen Druck, dabei brauchen wir gerade jetzt Orte der Kritik, (Sub)Kultur und der Solidarität. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und uns solidarisch mit denjenigen zeigen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit „Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen

0 Kommentare