was fehlt ...: ... Zeit für Lovejoy
Wer den Kometen „C/2014 Q2 Lovejoy“ sehen will, muss sich sputen - und auf Wolkenlücken hoffen. Glück haben könnte man am Dienstagabend im Nordwesten Deutschlands, in Mecklenburg-Vorpommern und am Alpenrand, sagte Meteorologe Christian Herold vom Wetterdienst Offenbach am Montag. Auch am Mittwochabend gebe es in Teilen Deutschlands „zumindest zeitweise“ Chancen. Wenn alles klappt, reicht vermutlich das bloße Auge. Der Kometen-Schweif dürfte nach Ansicht von Astronomen mit dem Fernglas zu sehen sein. Ab dem Neumond am Dienstag wird allerdings der Mond immer heller und kann die Beobachtungen stören. Lovejoy steht im Süden. (dpa, taz)
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