was fehlt ...: ... die Windspiele in China
Eigentlich sollte die Ausstellung einen Monat dauern. Doch Touristen haben in dem Park in Ost-China in nur sechs Tagen fast alle der 1.000 Windspiele mitgehen lassen. Weg waren sie. Die Ausstellung musste abgebrochen werden.
Die Veranstalter hatten die Windspiele als Touristenattraktion in Bäumen im Xiandu-Park in der Nähe des Ortes Lishui in der Provinz Zhejiang aufgehängt. Manche Touristen seien auf die Bäume geklettert, um die Windspiele zu klauen, hieß es in dem Bericht. Andere Besucher hätten die Windspiele mit langen Ästen aus den Bäumen geangelt.
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen
meistkommentiert