was alles nicht fehlt:
Neymar darf gehen: Im Wechseldrama um den brasilianischen Flügelstürmer scheint die Tür für seinen alten (neuen) Arbeitgeber FC Barcelona wieder aufzustehen. Der 27-Jährige hatte jüngst den Trainingsauftakt bei Paris Saint-Germain geschwänzt und lieferte sich danach zusammen mit seinem Vater eine öffentliche Auseinandersetzung mit Verantwortlichen des Vereins. Nun kündigte der Pariser Sportdirektor Leonardo an, dass Neymar Paris verlassen darf, „sofern ein Angebot vorliegt, was uns allen zusagt“. Des Weiteren gab er zu, dass es bereits oberflächlichen Kontakt zum FC Barcelona gegeben habe.
Tennis-Asse machen kurzen Prozess: Die Tennis-Ikonen Novak Đjoković, Rafael Nadal und Roger Federer haben auf ihrem Weg ins Wimbledon-Viertelfinale nichts anbrennen lassen. Während so mancher auf einen Krimi gehofft hatte, unterboten sich die drei Ausnahmespieler nur in der Dauer ihre Triumphe. So benötigte Nadal gegen den Portugiesen João Sousa 104 Minuten und Đjokovićgegen den Franzosen Ugo Humbert 102 Minuten. Der 37-jährige Federer gewann in nur 73 Minuten gegen den 14 Jahre jüngeren Italiener Matteo Berrettini.
Hopp will Weltmeister werden: Der beste deutsche Dartspieler Max Hopp zeigt sich vor seinen kommenden Auftritten im internationalen Geschäft selbstbewusst. Der ehemalige Juniorenweltmeister kündigte an, dass er auch bei den Herren Weltmeister werden wolle. Ob er sein Vorhaben schon bei der WM im Dezember in London in die Tat umsetze, verriet der 22-Jährige nicht. Bis dahin trifft der 25. der Weltrangliste allerdings noch mit Rob Cross, Zweiter der Weltrangliste, auf die Besten des Fachs und hat so noch verschiedene Möglichkeiten, sich mit der Dartweltspitze zu messen.
Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen