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Sonnenaufgang über einen Windenergiepark

taz-Podcast „klima update°“ Die Klima-News der Woche

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Foto: Patrick Pleul/dpa

Deutschland schafft sein Klimaziel 2022, die FDP hat die erste Klima-Idee, und die EU möchte den Strommarkt reformieren.

Deutschland hat sein Klimaziel für 2022 eingehalten. Sind das endlich mal gute Nachrichten? Jein. Von Dauer wird der Erfolg nämlich nicht sein. Warum, darüber sprechen taz-Klimaredakteurin Susanne Schwarz und Sandra Kirchner vom Online-Magazin klimareporter° in diesem klima update°.

Außerdem: Die FDP will das Klimaschutzgesetz radikal reformieren und verbindliche Klimaziele für die einzelnen Wirtschaftsbereiche abschaffen. Wie soll dann dafür gesorgt werden, dass gerade die Problem-Sektoren Gebäude und Verkehr genug Emissionen reduzieren? Gerade das FDP-geführte Verkehrsministerium blockiert schließlich beim Klimaschutz. Parteivize Johannes Vogel und Fraktionsvize Lukas Köhler haben jetzt einen Vorschlag vorgelegt. Nebelkerze oder echter Diskussionsbeitrag?

Die EU will verhindern, dass die Strompreise wieder so explodieren wie im vergangenen Jahr, und deshalb den Strommarkt reformieren. Das soll zudem die Energiewende voranbringen. Im klima update° geht es darum, was sich ändern soll – für die Ökostrom-Unternehmen und die Verbraucher:innen.

„klima update°“ Der Podcast zu Klimapolitik, Energiewende und Klimaforschung. In Kooperation mit dem Onlinemagazin klimareporter° und der taz Panter Stiftung. Immer auf taz.de, Spotify, Deezer, iTunes und überall, wo es sonst noch Podcasts gibt.

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen

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