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taz🐾sachen1. Mai, live dabei

Höcke, Gauland, ganz rechts außen – und wer noch? Tausende Ge­gen­de­mons­trant*innen und sämtliche Polizeikräfte, die das Bundesland Thüringen aufzubringen hat: Das wird Erfurt sein am 1. Mai. Die taz berichtet davon nah und direkt, mit Live-Reportagen vom Ort des Geschehens.

Das Angebot greift den Wunsch unserer Leser*innen und Zuschauer*innen auf, durch die taz auch über die Social-Media-Kanäle Periscope und Twitter informiert zu werden. Sie können diesen folgen und auf Ihrem Smartphone mit Push-Benachrichtigungen informiert werden, sobald Live-Berichte der taz starten. Dazu installieren Sie die App Periscope auf Ihrem Handy und folgen dort den Accounts der Redaktion.

Und nicht nur in Erfurt: In Berlin wird taz-Reporterin Jasmin Kalarickal bei der Antikapitalismus-Demo im Villenviertel Grunewald sein, später auch bei der Revolutionären 1.-Mai-Demo am Abend. Ihr können Sie über den Account der Berlin-Redaktion folgen: @taz_berlin. Aus Hamburg berichtet Katharina Schipkowski ab Mittag über alte und junge Anarchos. Ihr folgen Sie unter dem Account der taz-Nord: @taznord. ‌Aus Erfurt berichtet ab dem Morgen Martin Kaul, via: @tazgezwitscher. Und aus Duisburg, wo ebenfalls Neonazis aufmarschieren wollen, streamt Anett Selle unter @anettselle.

Unsere Beiträge werden über Twitter geteilt. Wer ihnen direkt in der Periscope-App folgt, kann sich einmischen: Fragen stellen, kommentieren – und sich von unseren Reporter*innen zuschalten zu lassen. Wir freuen uns darauf, Sie mitzunehmen. Martin Kaul

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen