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taz🐾sachenGenossenschaft gibt Gummi

Die taz pflegt ja traditionell eine gewisse Pimmeligkeit, wie man etwa an der Fassade des Redaktionsgebäudes an der Rudi-Dutschke-Straße (nach einem Mann benannt!) sehen kann. Dort prangt seit Jahren in Übergröße der Penis eines längst vergessenen Bild-Chefredakteurs, weil der der Wahrheit mal eine Berichterstattung aus seiner Unterhose verbieten wollte. Einige in der Redaktion meinen, dass man allein wegen des Megaschwanzes bald mal in einen Neubau umziehen müsse, andere hingegen – aber wir kommen vom Thema ab.

Eigentlich soll es hier um die neueste erregende Errungenschaft aus dem Hause taz gehen. Das Geno-Team, also die Truppe, die sich stets darum bemüht, endlich auch Sie – ja, genau Sie, liebe LeserIn! – zum Beitritt zur taz Genossenschaft (oder zur Erhöhung ihres schon vorhandenen Anteils) zu bewegen – diese Truppe hat sich gedacht: Die Alten haben wir fast alle schon, jetzt wollen wir mal die Jüngeren anlocken. Und da die bekanntlich nur an das eine denken, gibt es jetzt Gummis. Ganz nach dem Motto: Freie Liebe! Freie Presse!

Hübsch verpackt (wichtig für fast jede Art von Sexyness!) findet sich das taz-Kondom in einem flachen Karton mit der eindeutig vieldeutigen Aufschrift „Was hier nicht steht, steht in der taz“. Der Karton klebt auf einer Postkarte mit Zeichnungen von ©Tom, dessen Witzbilder Sie täglich neben der Gurke des Tages (höhö!) finden.

Wie Sie rankommen an das geile Produkt? Fragen Sie unter taz.de/genossenschaft mal freundlich nach heißen Infos zur taz Genossenschaft. (ga)

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen