piwik no script img

taz🐾lageGewinnspiel: taz.eins verlost Bücher!

Das klassische wirtschaftstheoretische Prinzip „Nachfrage schafft Nachfrage“ in der Praxis: Ich stehe vor den gelben Postkisten vor dem taz-Konferenzraum im 1. Stock und fotografiere Bücher. Ein Kultur-Kollege kommt vorbei, und als ich ihm erzähle, dass ich über die tazlage Bücher aus den Kisten an Le­se­r*in­nen verlosen möchte, wühlt er gleich mit. Und schnappt sich gleich selbst ein Buch: „Aladin und die Wunderlampe“, Insel-Taschenbuch, Ausgabe von 1993. Bücher kann man schließlich nie genug haben.

Verschenkt hatten wir einen Teil der Bücher schon beim taz.lab im April. Die feministischen Studien sind weg, und auch für Günter Lamprechts Autobiografie scheint sich ei­n*e Ab­neh­me­r*in gefunden zu haben (gerne melden und berichten!).

Noch bzw. neu zu haben ist ein Sammelband zu 5 Jahren „Die Anstalt“ mit Beiträgen unter anderem von Max Uthoff, Mely Kiyak und – Special Guest! – Norbert Blüm! Ein Buch zu Ehren von Regine Hildebrandt, ein Muffins-Backbuch und Dieter Puhls Autobiografie über sein Engagement für die Bahnhofsmission. Dazu mehrere Tanz- und Theater-Zeitschriften – und immer noch einige Blätter für deutsche und internationale Politik“. Eine Schallplatte ist auch darunter!

Also verlost taz.eins fünf Überraschungs-Buchsendungen. Wer ei­ne*r der Ge­win­ne­r*in­nen sein möchte (first come, first served!), schreibe eine E-Mail an: buch-verlosung@taz.de. (Spezifische Wünsche bezüglich Genre oder Titel werden unter Umständen berücksichtigt.) Bitte Adresse mitsenden und die Info, ob wir Sie namentlich in der tazlage über die glücklichen Ge­win­ne­r*in­nen erwähnen dürfen. (jot)

50.000 Menschen beteiligen sich bei taz zahl ich – weil unabhängiger, kritischer Journalismus in diesen Zeiten gebraucht wird. Weil es die taz braucht. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken! Ihre Solidarität sorgt dafür, dass taz.de für alle frei zugänglich bleibt. Denn wir verstehen Journalismus nicht nur als Ware, sondern als öffentliches Gut. Zahlen muss niemand, aber guter Journalismus hat seinen Preis. Und immer mehr Leser*innen machen mit und entscheiden sich für eine freiwillige Unterstützung der taz! Dieser Schub trägt uns gemeinsam in die Zukunft. Denn wir suchen wir auch weiterhin Ihre Unterstützung. Setzen auch Sie jetzt ein Zeichen für kritischen Journalismus und unterstützen Sie die taz – schon ab 5 Euro. Jetzt unterstützen