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schluss mit gemütlichWe will meet again!

Danke allen, die diese Seite, die „aus der taz“-Seite, über die Jahre seit 2009 gelesen und kommentiert haben. Niemand lügt nie, aber hier will ich mit heiligem Neukölln-Ernst ein „Isch schwör“ sagen: Auf alle Mails zu meiner Arbeit auch für diese Seite habe ich geantwortet, und wenn es, selten zwar, allzu beschimpfend wurde, blieb immer noch ein „Die einen sagen so, die anderen so“. Die taz ist zu wichtig, als dass sie sich nur eine Auffassung von was auch immer leisten dürfte: Linkes Selbstverständnis ankert immer in der Idee, nicht richtigzuliegen – und also in Selbstbefragung zu gehen. Es war mir ein Vergnügen, aus den Maschinenräumen der taz berichten zu lassen, zu dem, was war, mehr noch zu dem, was wir vorhaben. Die Pointe blieb und bleibt: We ­never walk alone – und die taz ist viel mehr als ihre Publizistik. Oder, um es mit der Philosophin ­Elizabeth II zu sagen: We will meet again!

Jan Feddersen

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen