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produkttestHeute nur positive Einträge

Der Kauf war ein klassischer Neujahrsvorsatz: den Fokus mehr auf das richten, was gut ist – und nicht auf den miesen Rest. Klingt einfach, ist aber verdammt schwer. Vor allem wenn es einem schlecht geht.

Meinen ersten Versuch, ein Dankbarkeitstagebuch („Klarheit Journal“, 24,90 Euro) zu führen, habe ich 2019 dann auch nicht mal einen Monat durchgehalten. Seit Januar 2021 schreibe ich nun wieder jeden Morgen auf, worauf ich mich freue und was mein Fokus für den Tag ist.

Und jeden Abend, was ich gelernt habe und wofür ich dankbar bin. Die klare Struktur bündelt meine überschäumenden Gedanken, die in einem normalen Tagebuch schnell ein ungesundes Eigenleben entwickeln würden.

Für negative Dinge ist kein Platz (ha!), und an schlechten Tagen überlege ich einfach so lange, bis mir doch noch etwas Positives einfällt. Die Zeit muss man sich nehmen wollen, aber es lohnt sich. Und besonders dankbar bin ich dafür, dass der Platz schon so langsam nicht mehr ausreicht für all das, was ich gern aufschreiben möchte. Franziska Seyboldt

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