: parteiprogramme 2
Was alle wollen: Prävention
SPD: „Der Prävention messen wir größere Bedeutung bei. Vorrangige Maßnahmen sind ein nationales Herz-Kreislauf-Programm, ein Antitabakprogramm und ein Früherkennungsprogramm für Krebserkrankungen.“
CDU/CSU: „Die Verbesserung und der Ausbau der Prävention und Gesundheitsförderung ist eine unerlässliche Voraussetzung, um die Zunahme der großen Volkskrankheiten zu stoppen […] und auch die Ausgaben im Gesundheitsbereich zu senken.“
Grüne: „Wir werden Gesundheitsförderung, Prävention sowie Rehabilitation stärken. Die Präventionsleistungen müssen ausgebaut und verzahnt, betrieblicher Gesundheitsschutz verbessert werden.“
FDP: Die Versicherten „können durch ein gesundheitsbewusstes Leben dazu beitragen, Krankheiten zu vermeiden. Bonussysteme, wie beim Zahnersatz, tragen dazu bei, die Motivation zu unterstützen.“
PDS: „Unausgeschöpfte Potenziale in Prävention und Gesundheitsförderung sind wichtige Ansatzpunkte. Dazu muss die Leistungsfähigkeit des Öffentlichen Gesundheitsdienstes wieder gestärkt werden.“
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen