in transit: Unterwegs sein
Vom 30. Mai bis zum 15. Juni 2002 findet im Berliner Haus der Kulturen der Welt das Festival „In Transit“ statt. Eine Begegnung von Künstlern aus Afrika, Asien, Lateinamerika, Europa und der arabischen Welt. Unter der künstlerischen Leitung von Ong Keng Sen aus Singapur präsentiert das Festival über 50 Performances.
Daneben sollen sich in so genannten Labs, Arbeitstreffen, die tagsüber stattfinden und für das Publikum geöffnet sind, die Künstler begegnen. 130 Künstler aus 21 Nationen sollen dort diskutieren, streiten und sich erklären.
„In Transit“ thematisiert Themen wie Geschlechteridentitäten, politisch zugespitzte Lebensverhältnisse oder die Hintergründe für Märtyrertum und Selbstmordattentate. Die künstlerischen Ausdrucksformen reichen von der Videopräsentation über Tanz, Theater und Musik bis zur Doku-Performance.
HdKW, John-Foster-Dulles-Allee 10, www.in-transit.de
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen