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der schwerpunkt

Rechter Nachwuchs: Pech für die Neonazis, aber diese Gedenkstätte ist videoüberwacht. Und so wurde mitgeschnitten, wie Angelos L. und seine Gesinnungsgenossen Anfang dieses Jahres Blumenkränze zerfledderten, die an der „Wand der Namen“ (im Bild ganz hinten unter der Überdachung) abgelegt worden waren, um an die vor allem jüdischen Mit­bür­ge­r*in­nen zu erinnern, die von hier aus in die Vernichtungslager der Nazis deportiert worden sind. Die Gedenkstätte Ahlem in Hannover war eine jüdische Gartenbauschule, bis die Nazis sie zur Sammelstelle und später zum Gestapo-Sitz machten. Ein interessantes Ziel für Leute wie Angelos L., der derzeit in Untersuchungshaft sitzt – ermittelt wird gegen den 25-Jährigen unter anderem wegen Waffenhandels. Angefangen hatte er seine rechte Karriere in der „Calenberger Bande“, einer in der Region Hannover aktiven Kampftruppe, die es seit 2019 gibt. Inzwischen sind andere Gruppen dazugekommen: Die rechte Jugendszene wächst. Zum Thema

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