piwik no script img

das thema

Schwerpunkt Parkraum: Man muss sich ja nur umschauen in den Städten, um dort auf den Straßen sofort zu sehen, dass der öffentliche Raum eben begrenzt und damit sehr wertvoll ist. Darauf können sich bestimmt alle verständigen. Wie allerdings mit diesem Raum umgegangen werden soll, ist dann schnell Ansichtssache. Und damit auch umstritten. Während die einen meinen, dass wenigstens ihr Auto noch allemal ein Plätzchen finden muss, an dem es stehen kann, möchten andere die Autos ganz raus haben aus dem Stadtraum. Eine Auseinandersetzung, wie sie überall und so auch im Hamburger Stadtteil Ottensen geführt wird. Um Platz zu schaffen, der dann für andere Arten des Unterwegsseins genutzt werden kann wie etwa den Fußverkehr, der effizienter ist, als viele denken. In Flensburg geht man voran und hat sich jetzt zur Fußgänger-Modellkommune erklärt. Zum Thema

Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft – besonders jetzt, wo der Rechtsextremismus weiter erstarkt und demokratische Institutionen angreift. Dort wo rechtsextreme Kräfte an Zustimmung gewinnen, wächst auch die Befürchtung vor zunehmenden Angriffen und Diffamierungen gegen Gegner*innen extrem rechter Politik. Besonders selbstverwaltete Orte spüren diesen Druck, dabei brauchen wir gerade jetzt Orte der Kritik, (Sub)Kultur und der Solidarität. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und uns solidarisch mit denjenigen zeigen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit „Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen