boulevard der besten: Neuer Aborekordbei FUTURZWEI
Mit der neuen Ausgabe ist taz FUTURZWEI auf einem bisherigen Abohöchststand: 6.177 Abos. Zum Vergleich: Anfang 2025 lag das Magazin für Zukunft und Politik des taz-Verlags bei 4.869, Anfang dieses Jahres bei 5.507 Abos. Natürlich weiß man nie, ob der Anstieg so weitergeht, aber es ist immer der richtige Tag, um sich bei unseren Abonnentinnen und Abonnenten zu bedanken. Also: Herzlichen Dank.
Woran liegt die Nachfrage? Wir wissen aus einer Untersuchung der Uni Leipzig, dass die Lösungsorientierung von taz FUTURZWEI sehr geschätzt wird. Und offenbar nimmt die Nachfrage nach Lösungen zu.
Demokratie reparieren
In der aktuellen Ausgabe „Nachspielzeit“ versuchen wir, die Dringlichkeit einer reparierten liberalen Demokratie klarzumachen, ohne in Apokalyptik zu verfallen und die Probleme in konkreten kommunalen und institutionellen Zusammenhängen vom ehemaligen Wuppertaler OB Uwe Schneidewind und dem Soziologen Hartmut Rosa so beschreiben zu lassen, dass „Wirksames Handeln“ (so der Untertitel) dabei herauskommt.
Unsere Kooperationspartnerin Stiftung FUTURZWEI mit dem Sozialpsychologen Harald Welzer als Frontfigur setzt sich für eine zukunftsfähige, enkeltaugliche, offene Gesellschaft ein. Dadurch haben wir zusätzliches Knowhow, aber auch produktive redaktionelle Reibung. Dazu kommt ein Stamm von Autorinnen und Autoren aus der taz, aber eben auch von außerhalb, darunter die Politökonomin Maja Göpel und der Experte für neues Wirtschaften, Wolf Lotter.
Ganz sicher hilft uns die intensive Arbeit des Vertriebs, der Aboabteilung, des Sitemanagements und speziell unseres Verlagsbetreuers Simon Bozic. Während man früher erst kaufen musste, um lesen zu können, sind einige Texte, Kolumnen und Interviews auch auf tazfuturzwei.de oder über soziale Medien zugänglich. Über diese Kanäle werden auch die meisten Abos abgeschlossen. Das funktioniert, weil das Solidarprinzip der taz auch hier greift: Wer es sich nicht leisten kann, soll trotzdem lesen können.Peter Unfried
Wie die Demokratie repariert werden kann, können Sie online und in der aktuellen Ausgabe lesen: tazfuturzwei.de
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