Wegen Eis und Schnee: „Die Leute arbeiten bis tief in die Nacht am Flughafen“
Christian Specht ist noch nicht geflogen. Er hat aber Mitleid mit den Flughafenarbeiter*innen, die bis zu später Stunde Flugzeuge enteisen müssen.
C hristian Specht, Jahrgang 1969, ist politisch engagiert und setzt sich für mehr Mitwirkungsmöglichkeiten von Menschen mit Beeinträchtigung in den Medien ein. Seit 2017 ist er der erste Mensch mit Beeinträchtigung im Vorstand der Lebenshilfe Berlin. Wenn er möchte, zeichnet er uns den „Specht der Woche“.
In dem Bild sieht man ein Flugzeug und ein Auto. Das Auto macht mit Flüssigkeit das Eis von den Tragflächen des Flugzeugs runter. Ich habe das in einer ARD-Doku gesehen und finde das spannend. Im Winter kann es sein, dass die Flugzeuge nicht fliegen können, wegen dem Eis – und dann muss das Auto kommen.
Ich wusste nicht, dass es dieses Auto gibt. Die Leute arbeiten bis tief in die Nacht am Flughafen, das ist ganz schön lang. Ich bin noch nie geflogen und möchte das auch nicht, weil ich Angst davor habe. Ich stelle es mir nicht angenehm vor, wenn man abhebt und es oben wackelt.
In Berlin liegt gerade auch viel Eis auf den Straßen und es ist sehr glatt. Wenn ich zur taz gehe, muss ich sehr vorsichtig sein.
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