Was fehlt...: ...der Schlüsseldienst
Tür zu. Bam. Schlüssel in der Wohnung. Wer kennt das nicht? Ein junger Mann aus Parchim, dem so ein Malheur passierte, kam auf eine gewitzte Idee, um ohne teuere Hilfe an den Schlüssel zu kommen, wie die Ostsee Zeitung berichtet. Demnach versuchte er einfach seinen Arm durch den Briefkastenschlitz an seiner Haustür zu schlängeln.
Leider scheinen seine Gliedmaßen nicht über die dafür notwendige Flexibilität zu verfügen, wie sie vielleicht Schlangenmenschen besitzen. Er steckte fest. Über Stunden.
Glücklicherweise konnte ihn die Feuerwehr befreien. Er überstand das Manöver unverletzt. Ob die Tür bei dem Einsatz gleich auch geöffnet wurde, stand in dem Bericht nicht. Hoffen wir das Beste. (taz/agr)
Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft – besonders jetzt, wo der Rechtsextremismus weiter erstarkt und demokratische Institutionen angreift. Dort wo rechtsextreme Kräfte an Zustimmung gewinnen, wächst auch die Befürchtung vor zunehmenden Angriffen und Diffamierungen gegen Gegner*innen extrem rechter Politik. Besonders selbstverwaltete Orte spüren diesen Druck, dabei brauchen wir gerade jetzt Orte der Kritik, (Sub)Kultur und der Solidarität. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und uns solidarisch mit denjenigen zeigen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit „Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen
meistkommentiert