Was fehlt …: … Leonardo da Vincis gerader Blick
Die Welt ist in Aufruhr. Leonardo da Vinci, Erschaffer der Mona Lisa des Abendmahls hat GESCHIELT. Und zwar nach außen, wie Marty Feldman. Kein schöner Gedanke.
Nun aber berichtet Augenarzt Christopher Tyler von der City University of London in der aktuellen Ausgabe des Journals Jama Ophthalmology, dass da Vinci durch seine Augenfehlstellung auf den Blick eines Einäugigen umschalten habe können. Und das wiederum sei sehr hilfreich beim perspektivischen Malen und Zeichnen.
Endlich ist das Geheimnis um das Genie des Renaissancekünstlers gelüftet. Auch Rembrandt, Degas und Picasso sollen Fehlstellungen der Augen gehabt haben. So einfach ist das. (pl, taz)
Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen
meistkommentiert