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Was fehlt …… Nervenkitzel im Gefängnis

Einem Bankräuber im Rentenalter war es in einem spanischen Gefängnis offenbar zu langweilig. Der 66-Jährige war im April nicht von einem Freigang ins Gefängnis von Alcala Meco bei Madrid zurückgekehrt. Stattdessen nahm er nach Überzeugung der Ermittler seine alte Tätigkeit wieder auf und soll in einem Monat neun Banken in Madrid, Toledo und Alicante überfallen haben.

Insgesamt soll der Mann laut den Ermittlungsbehörden seit mehr als 35 Jahren Bankräuber sein. Dabei ging er stets nach dem selben Muster vor: Er kleidete sich geschäftsmäßig, zeigte den Bankangestellten eine Pistole, forderte in ruhigem Ton Geld und floh anschließend mit öffentlichen Verkehrsmitteln. In der Nacht zu Sonntag wurde der 66-Jährige schließlich im Madrider Vorort Getafe gefasst, wo er in einem Hotel abgestiegen war. (afp/taz)

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