Was fehlt …: … die Kleidung
In London macht im Juni ein neues Restaurant auf, in dem die Gäste keine Kleidung tragen müssen. Damit sollen sie die Möglichkeit haben, genauso „pure“ und „clean“ zu sein, wie das Essen, das dort serviert wird. Obwohl die Location noch gar nicht eröffnet hat und auch der genaue Standort noch unbekannt ist, stehen schon über 34.000 Menschen auf der Warteliste für ein Ticket.
Optionales Nacktsein und möglichst unverarbeitetes Essen sind aber nicht die einzigen Besonderheiten des „Bunyadi“. Es gibt in dem Lokal außerdem keine Elekrizität, kein Gas, kein Plastik und auch keine technischen Geräte – auch die Gäste müssen ihre Smartphones abgeben. Die Möbel sind geflochten oder aus Holz, die Beleuchtung kommt von Kerzen. Mit diesem Konzept des Restaurants wollen die Betreiber auf den Wunsch nach der „kompletten Befreiung“ eingehen: frei von Technik, frei von der ständigen Erreichbarkeit – und frei von Kleidung. (taz/juf)
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