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Über Thüringens KulturpolitikFürstliche Kunstförderung

Erfurter Raufasertapete, Teil 2. Eine taz-Veröffentlichung sorgt für Diskussion in Thüringen. Ein Kurswechsel in der lokalen Kulturpolitik scheint überfällig.

Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft – besonders jetzt, wo der Rechtsextremismus weiter erstarkt und demokratische Institutionen angreift. Dort wo rechtsextreme Kräfte an Zustimmung gewinnen, wächst auch die Befürchtung vor zunehmenden Angriffen und Diffamierungen gegen Gegner*innen extrem rechter Politik. Besonders selbstverwaltete Orte spüren diesen Druck, dabei brauchen wir gerade jetzt Orte der Kritik, (Sub)Kultur und der Solidarität. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und uns solidarisch mit denjenigen zeigen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit „Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen

3 Kommentare

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  • N
    noname

    Die drei Fronten Lösung der „Stadt“ Erfurt

     

    1.Kultur von unten Zerstören

    2.Vertreibung von "Störern" Anhand einer Bannmeile

    &

    3.Platt machen des besetzten Hauses Erfurt auf dem ehemaligen Topf & Söhne Gelände.

     

    Da sag ich nur WIR BLEIBEN ALLE!

    http://www.wirbleibenalle.blogsport.de

  • M
    mp3

  • K
    knospe

    "Erfurter Raufasertapete..."

     

    Die Raufasertapete ist keine Erfurter Raufasertapete, sondern „Erfurt-Rauhfaser“ (ja mit "h"!) die nach Hugo Erfurt aus Nordrhein-Westfalen benannt wurde und somit nichts mit der Stadt Erfurt zu tun hat. Schade. http://de.wikipedia.org/wiki/Hugo_Erfurt