Salafisten verkaufen Kuchen: Nimm dies, Abendland
Salafisten sammeln per Kuchenverkauf Spenden für Syrien. Das Innenministerium beklagt „eine neue Aktionsform der islamischen Extremisten“.
Bild: Francesca Schellhaas/photocase.de
Sie werden immer infamer, unsere Salafisten. Erst schmeißen sie sich alberne Jäckchen über und fordern unschuldige Mitbürger auf, nicht mehr zu saufen oder in den Puff zu gehen – ein direkter Anschlag auf unsere westlichen Werte!
Aber damit nicht genug. Jetzt schlägt das niedersächsische Innenministerium Alarm, denn die miesen Muselmanen gehen bis zum Äußersten: Sie verkaufen Kuchen! Öffentlich! In – halten Sie sich fest – Hannover, Osnabrück und Braunschweig. Nimm dies, Abendland!
Die Behörden reagieren hilflos auf diese Attacke. „Die Kuchen-gegen-Spende-Aktionen stellen eine neue Aktionsform der islamischen Extremisten dar“, beklagt das Innenministerium. Um dem die Krone aufzusetzen, haben die hinterlistigen Zauselbärte ihre Aktion mitnichten „Halabdem al-Dürüm el-Pide al-Inschallah, erstickt dran, ihr ungläubigen Hunde“ genannt, sondern geradezu trojanisch apostrophiert als „Cake Day“.
Katrin Göring-Eckhardt von den Grünen soll sich vor Schreck an ihrem Gemüsebrei verschluckt haben. Der gesellschaftliche Schaden ist unabsehbar.
Keine Eierlikör-Schnittchen
Nicht nur, dass hier gegen alle deutschen Bäckerei-Traditionen verstoßen wird. Kuchen ganz ohne Rum-Aroma gelangt unkontrolliert in die Umwelt, auch Eierlikör-Schnittchen sucht man vergebens. Vor allem aber sollen die erzielten Einnahmen für humanitäre Hilfe in Syrien verwendet werden. Aber was der Salafist so unter humanitärer Hilfe versteht, das sieht man ja jeden Abend in der Tagesschau und auf irgendwelchen YouTube-Channeln.
Es droht also bislang Unvorstellbares: dass Spenden gar nicht dem Zweck zufließen, für die sie gesammelt wurden.
Parallel dazu warnt auch das Bundesjustizministerium, es sei überlastet wegen der wachsenden Zahl von Ermittlungsverfahren gegen IS-Aktivisten, wie der Spiegel in seiner aktuellen Ausgabe meldet.
Es ist nicht anzunehmen, dass sich die Lage bessern wird, wenn zukünftig jeder Kuchenbäcker ins Visier der Terrorfahnder gerät. Backe, backe Kuchen, der Dschihad hat gerufen? Es wird Zeit, gegenzusteuern! Wie wäre es zum Beispiel mit Freibier für alle?
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