piwik no script img

Projekt „Guy Town“

Bangkok (AFP) – Fern der thailändischen Hauptstadt Bangkok können die Schwulen des südostasiatischen Landes künftig ungehindert ihre Parties feiern. Damit wirbt zumindest der Leiter des Projekts „Guy Town“, Dejdiew Srichai, der eine eigene Stadt für die Schwulen Thailands plant, die Anfang 1995 eröffnet werden soll. In der 24 Hektar großen Stadt, 150 Kilometer nördlich von Bangkok, werde es Theater, Billard-Hallen, Restaurants und Krankenhäuser geben. Auch wenn sich nur gutbetuchte Thailänder ein Domizil in „Guy Town“ leisten können, seien bereits jetzt schon 30 Prozent der 2.000 Wohnungen vermietet, berichtet Srichai.

Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – wir brauchen nur noch 360 Freiwillige, dann haben wir es geschafft! Setzen Sie jetzt ein Zeichen für die taz und machen Sie mit. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen