piwik no script img

Positive Antwort von Kiepenheuer&Witsch

Der Verlagschef von Kiepenheuer&Witsch, Reinhold Neven DuMont, hat gestern positiv auf das Angebot der taz reagiert: der taz-Verlag hatte am Vortag Hilfe zugesagt, um das Erscheinen des Rushdie-Romans zu ermöglichen. Inzwischen hätten sich mehrere andere Verlage zu einem gemeinsamen Vorgehen bereiterklärt, sagte Neven DuMont. Auch mit der taz sei das erwünscht. Über die konkreten Formen einer derartigen Kooperation wird in den nächsten Tagen beraten. Sicher erscheint jedenfalls jetzt: Der Rushdie-Roman wird auf deutsch erscheinen.

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen