Im Norden Syriens kontrolliert die syrische Armee nach heftigen Kämpfen nun die kurdischen Gebiete. Wie blicken die Menschen dort in die ungewisse Zukunft?
Laut Prophezeiung muss eine perfekte rote Kuh geopfert werden, ehe der dritte jüdische Tempel errichtet werden kann. Jetzt will man sie gefunden haben.
Vor den im April geplanten Kommunalwahlen erklärt Palästinenserpräsident Abbas: Nur Kandidaten, die sich zu den Prinzipien der PLO bekennen, dürfen teilnehmen.
Die iranische Führung hat zuletzt erneut Gräueltaten verüben lassen. Das könnte nun Konsequenzen haben – mit einer Listung der Garden als Terrorgruppe.
Die Bergung der letzten israelischen Geisel aus Gaza ist ein Fortschritt für Trumps Friedensplan. Wie es weitergeht, dürfte sich am Grenzübergang Rafah zeigen.
In der Türkei wurde eine deutsche Delegation linker Rojava-Unterstützer:innen festgenommen. Linken-Chef Jan van Aken fordert ihre sofortige Freilassung.
In der Türkei warnt die kurdische Partei DEM vor Verbrechen der neuen syrischen Armee in Kobanê. Die Bürgermeister:innen der Stadt rufen um Hilfe.
Das Menschenrechtsnetzwerk HRANA meldet, dass deutlich mehr Menschen ums Leben gekommen seien, als die Regierung in Teheran bisher angegeben hat. In Düsseldorf werden Tausende zu Anti-Mullah-Regime-Demos erwartet.
Seit bald drei Wochen ist das Netz abgeschaltet. In einem kurzen Moment der Verbindung berichtet ein junger Teheraner der taz von seinen Erlebnissen am 8. und 9. Januar.
Die USA wollen bis zu 7.000 bislang in Syrien inhaftierte IS-Kämpfer in den Irak verlegen. Der irakische Regierungschef will die Islamisten nicht haben.