Podcast „Bundestalk“: Nach der Wahl ist vor der Wahl

Am Sonntag wählt Nordrhein-Westfalen. SPD und CDU kämpfen um die Vorherrschaft, die AfD ist endlich im freien Fall. Was bedeutet das für den Bund?

Die Gesichter der taz-Redakteur*innen: Andreas Wyputta, Stefan Reinecke, Sabine am Orde, Gareth Joswig

Die taz-Redakteur*innen Andreas Wyputta, Stefan Reinecke, Sabine am Orde, Gareth Joswig Foto: Montage: taz

BERLIN taz | Nordrhein-Westfalen wählt am kommenden Sonntag einen neuen Landtag. Für die meisten Parteien geht es dabei um viel: Die AfD, die lange ein Abo auf Wahlsiege zu haben schien, ist in der Krise und hat es in Schleswig-Holstein am vergangenen Wochenende nicht in den Landtag geschafft.

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Der AfD-Bundesvorsitzende Tino Chrupalla versucht das mit internen Streitigkeiten im Landesverband kleinzureden. Dabei sind solche bei der AfD ja eigentlich nichts Neues. Viel mehr dürfte auch der putinfreundliche Kurs viele Parteimitglieder die Rechten gespalten haben.

Die CDU, die in Schleswig-Holstein triumphiert hat, steht vor einem großen Fragezeichen: Einerseits ist sie noch immer in ihren Grundfesten erschüttert, andererseits hat Friedrich Merz als Parteivorsitzender in NRW eine große Fanbasis. Die Chancen für den amtierenden Ministerpräsidenten Hendrik Wüst stehen also nicht schlecht.

Der Spitzenkandidat der SPD, Thomas Kutschaty, hat in den vergangenen Wochen ziemlich aufgeholt. Aber kann die Partei glaubhaft ihr Bekenntnis zur Öko- und Energiewende verkaufen?

Nur die Grünen können der Wahl entspannt entgegen blicken. Eine Regierung ohne sie wird es in Düsseldorf kaum geben.

Was all das für die Wahl zu bedeuten hat, darüber sprechen Stefan Reinecke und Sabine am Orde aus dem taz-Parlamentsbüro mit Andreas Wyputta, dem Nordrhein-Westfalen-Korrespondenten, und Gareth Joswig, taz-Inlandsredakteur mit dem Schwerpunkt AfD.

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